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Am Ortseingang von Homberg laufen Abbrucharbeiten für die Erweiterung der Firma Kamax (rechts im Hintergrund).

Baggern für den Ausbau

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Homberg (jol). Die alten Gebäude sind niedergelegt, der Bagger räumt den Schutthaufen zusammen. An ein neues Erscheinungsbild des Ortseingangs von Homberg aus Richtung Büßfeld gewöhnen sich gerade die Homberger. Die alten Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Firma GuRo sind niedergelegt, um Platz zu machen für eine Erweiterung der Kamax Holding. Über die weiter führenden Bauarbeiten gibt es noch keine Information des Unternehmens.

Wie bereits berichtet, will der Automobilzulieferer am Standort Homberg deutlich erweitern. Planer Immo Zillinger hat bereits vor einigen Wochen den Homberger Stadtverordneten Planungen für die Erweiterungen vorgestellt. Demnach will Kamax etwa acht Gebäude errichten. Deshalb soll der Bebauungsplan in dem Bereich geändert werden. Eingeschlossen in die Planungen sind das bisherige Raiffeisengelände und das Areal der ehemaligen Firma GuRo auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Eine Brücke über die Landstraße soll später einmal die beiden Bereiche verbinden.

Die Planungen führen die Aufwertung des Standorts Homberg in der Kamax Holding fort. Erst vor kurzem wurde der neue Ausbildungsbereich eröffnet, der modernere Fertigungstechnik integriert. Neu errichtet wurde auch ein Bereich für eine zukunftsträchtige Herstellung von Werkzeugen zur Herstellung von Schrauben.

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