Hoffen auf erfolgreiches Bohren

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Ulrichstein (jol). Dem lange ersehnten Wasser sind die Mitarbeiter einer Bohrfirma auf der Spur, die seit Donnerstag auf dem Gelände des Ulrichsteiner Hochbehälters tatkräftig am Werk sind. Die Bohrarbeiten gelten einem neuen Tiefenbrunnen direkt auf dem Gelände des Hochbehälters. Bürgermeister Edwin Schneider wünscht sich sehr, dass der Wassernotstand damit endlich beendet werden kann. "Ich hoffe, dass wir erfolgreich nach Wasser bohren werden, um endlich das Wasserproblem für die Kernstadt lösen zu können." Wie die Alsfelder Allgemeine Zeitung berichtete, wurde die jetzt ausgesuchte Bohrstelle mit einem recht ungewöhnlichen Erkundungsverfahren gefunden. Dabei hatten die Mitarbeiter einer Fachfirma Risse im Untergrund ermittelt, in die Wasser aus tieferen Schichten aufsteigen könnte. Wenn die Bohrung nicht erfolgreich ist, muss die Stadt darauf vertrauen, dass die Schürfquelle im Herbst durch einen Zulauf von Regenwasser wieder ergiebig wird. Wie Schneider mitteilt, hat es in den letzten Tagen zwar geregnet, aber das hilft den Bewohnern der Kernstadt nicht. So liefern die oberflächennahen Schürfquellen für die Trinkwasserversorgung der Kernstadt weiter nicht genügend Wasser. Es muss mit Tankwagen geholt werden. (Foto: jol)

Ulrichstein (jol). Dem lange ersehnten Wasser sind die Mitarbeiter einer Bohrfirma auf der Spur, die seit Donnerstag auf dem Gelände des Ulrichsteiner Hochbehälters tatkräftig am Werk sind. Die Bohrarbeiten gelten einem neuen Tiefenbrunnen direkt auf dem Gelände des Hochbehälters. Bürgermeister Edwin Schneider wünscht sich sehr, dass der Wassernotstand damit endlich beendet werden kann. "Ich hoffe, dass wir erfolgreich nach Wasser bohren werden, um endlich das Wasserproblem für die Kernstadt lösen zu können." Wie die Alsfelder Allgemeine Zeitung berichtete, wurde die jetzt ausgesuchte Bohrstelle mit einem recht ungewöhnlichen Erkundungsverfahren gefunden. Dabei hatten die Mitarbeiter einer Fachfirma Risse im Untergrund ermittelt, in die Wasser aus tieferen Schichten aufsteigen könnte. Wenn die Bohrung nicht erfolgreich ist, muss die Stadt darauf vertrauen, dass die Schürfquelle im Herbst durch einen Zulauf von Regenwasser wieder ergiebig wird. Wie Schneider mitteilt, hat es in den letzten Tagen zwar geregnet, aber das hilft den Bewohnern der Kernstadt nicht. So liefern die oberflächennahen Schürfquellen für die Trinkwasserversorgung der Kernstadt weiter nicht genügend Wasser. Es muss mit Tankwagen geholt werden. (Foto: jol)

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