"VulkanTherme" hat jetzt einen Defibrillator

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Um in medizinischen Notfällen lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen, ist die Herbsteiner VulkanTherme jetzt mit einem Defibrillator ausgestattet, der im Foyer allgemein zugänglich angebracht ist. Ein Defibrillator, auch Schockgeber genannt, kann Menschenleben retten indem er die Chancen einer Herz-Lungen-Wiederbelebung verbessert. Im Fachjargon auch als "Defi" bezeichnet, wurden diese lange Zeit überwiegend in Notaufnahmen, Operationssälen sowie in Rettungsfahrzeugen als Rettungsgeräte genutzt; seit einigen Jahren werden solche Defibrillatoren in auch Form automatisierter externer Geräte (AED) zunehmend in öffentlich zugänglichen Bereichen für eine Anwendung durch medizinische Laien bereitgestellt.

Um in medizinischen Notfällen lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen, ist die Herbsteiner VulkanTherme jetzt mit einem Defibrillator ausgestattet, der im Foyer allgemein zugänglich angebracht ist. Ein Defibrillator, auch Schockgeber genannt, kann Menschenleben retten indem er die Chancen einer Herz-Lungen-Wiederbelebung verbessert. Im Fachjargon auch als "Defi" bezeichnet, wurden diese lange Zeit überwiegend in Notaufnahmen, Operationssälen sowie in Rettungsfahrzeugen als Rettungsgeräte genutzt; seit einigen Jahren werden solche Defibrillatoren in auch Form automatisierter externer Geräte (AED) zunehmend in öffentlich zugänglichen Bereichen für eine Anwendung durch medizinische Laien bereitgestellt.

Bei frühzeitiger Anwendung erhöht solch ein AED die Überlebensrate von Wiederbelebungsmaßnahmen auf bis zu 90 Prozent während diese ohne Defibrillation nur bei durchschnittlich sechs Prozent liegt; das Gerät besteht aus einem Akkumulator, einem Gleichspannungswandler, einem Kondensator sowie einer Ausgangsstufe und einer Steuereinheit. Der Defibrillator, an den Elektroden angeschlossen sind, misst die Herzströme des Patienten und im Falle von Herzflimmern setzt das Gerät Elektroschocks ab. Das vollautomatische Gerät gibt dem Ersthelfer über eine Sprachfunktion und Piktogramme genaue Anweisungen, was im Notfall zu tun ist. Beispielsweise erkennt der Defibrillator, ob die Herzdruckmassage nötig ist und ob sie im richtigen Rhythmus durchgeführt wird. Den Takt hierzu gibt das Gerät, ähnlich wie ein Metronom, vor.

Die Anschaffung stammt zum Teil aus dem Adventskonzert in der katholischen Kirche. Dieser Betrag wurde von den Ärzten Christian Scheer und Dr. Luise Hengst auf den Betrag, von über 1200 Euro aufgestockt. Vom Erlös des Adventskonzerts wurde die Hälfte für den Defi genutzt.

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