Bei der Verabschiedung sieht man (v.l.) Thorsten Laub, Bürgermeister Andreas Sommer, Neuruheständler Walter Fladung und Thomas Heidlas. FOTO: SF
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Bei der Verabschiedung sieht man (v.l.) Thorsten Laub, Bürgermeister Andreas Sommer, Neuruheständler Walter Fladung und Thomas Heidlas. FOTO: SF

Ein handwerkliches Ausnahmetalent geht

  • vonJutta Schuett-Frank
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Mücke(sf). Seit fast 30 Jahren war Walter Fladung das "Gesicht des Bauhofes", der mit seinem Wirken nur beste Arbeiten ablieferte. 1991 begann er seinen Dienst in der Gemeinde Mücke auf dem Bauhof, und ihm werden nur positive Eigenschaften zugeordnet. "Walter Fladung lieferte nur Qualitätsarbeit ab, fand für vieles individuelle Lösungen und tüftelte auch gerne", so resümierte Bürgermeister Andreas Sommer bei der Verabschiedung. Er war nach Angaben von Sommer ein gewissenhafter Mitarbeiter und jemand, dem seine Arbeit Spaß machte. Sommer betonte, dass Fladung auch ein großes Vorbild gewesen sei, und dass er hoffe, dass dieses noch nachhallt. Bei der Verabschiedung waren Bürgermeister Sommer, Fachbereichsleiter Thomas Heidlas und Thorsten Laub vom Personalrat sich einig, dass man Walter Fladung mit all seinen Kenntnissen und seinem umfangreichen Handeln nicht nur mit einer Person ersetzen könne.

Thomas Heidlas meinte, dass er ihn ja 20 Jahre als Kollegen erleben konnte und ergänzte die vielen positiven Eigenschaften um die eine, dass Walter Fladung um seine Person kein Aufhebens gemacht habe. Auch seien die Winterdienste und Wasserbereitschaftsdienste immer gerne von ihm übernommen worden. Er sei immer sehr gut motiviert gewesen.

Auch Thorsten Laub war begeistert von der Vielfältigkeit der Arbeitsleistung und dass das Lösen einiger Problemfälle, für ihn immer irgendwie machbar gewesen sei. Er sei ein handwerkliches Talent. Fladung hat auch immer an Lehrgängen und Fortbildungen teilgenommen. Im Jahre 2016 konnte er sein 25jähriges Dienstjubiläum feiern.

Walter Fladung dankte für die netten Worte und sagte, dass sein Lehrmeister ihm folgendes eingeimpft habe: "Am Ende der Tagesarbeitszeit, muss man mit dem Geschaffenen zufrieden sein", so sein Leitspruch, der ihm einst sein Lehrmeister mit auf den Lebens-Arbeitsweg gegeben habe. Danach habe er gehandelt und sei damit unter drei verschiedenen Bürgermeistern als Chefs gut gefahren.

Bürgermeister Andreas Sommer überreichte Fladung noch eine gefüllte "Mücke Tasse".

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