Zugang von der Ohm her und Dachflächenfenster

Gemünden-Burg-Gemünden (rs). Über die Ausgestaltung und speziell den Zugang zu einem erweiterten Jugendraum am Sportplatz machten sich dieser Tag die Mitglieder des Bauausschusses sowie des Ortsbeirates Gedanken, und hinzugekommen waren außerdem acht Jugendliche. Im Rahmen der Dorferneuerung soll das alte Gebäude zwischen Sportplatz und der Ohm ein neues Dach bekommen, sodass oben für die Jugendlichen genügend Raum entsteht.

Gemünden-Burg-Gemünden (rs). Über die Ausgestaltung und speziell den Zugang zu einem erweiterten Jugendraum am Sportplatz machten sich dieser Tag die Mitglieder des Bauausschusses sowie des Ortsbeirates Gedanken, und hinzugekommen waren außerdem acht Jugendliche. Im Rahmen der Dorferneuerung soll das alte Gebäude zwischen Sportplatz und der Ohm ein neues Dach bekommen, sodass oben für die Jugendlichen genügend Raum entsteht. Dann könnten die Jugendlichen die beengten Verhältnisse unten verlassen. Diese Räume würden dann von anderen Vereinen genutzt werden können. Nach längerer Diskussion kam man überein, dass ein Aufgang sinnvoll ist, der hinter dem Gebäude in Verlängerung der vorhandenen Rampe zu den sanitären Anlagen beginnt. Der Zugang würde dann in einer Gaube an der der Ohm zugewandten Dachseite erfolgen. Auf diese Weise sind die Giebelseiten nicht durch eine Tür beeinträchtigt, die Giebelwände könnten für große Fensterflächen wegen des wünschenswerten Lichteinfalles genutzt werden. Wegen des Lichtes wurden in der Runde auch Dachflächenfenster als sinnvoll angesprochen. Was die Art des Zuganges anlangt, so kamen der Ausschuss und die Jugendlichen in getrennten Gesprächen zu der übereinstimmendenEinschätzung.

Aus dem Ortsbeirat wurde noch angeregt, die Treppe nicht auf Pfosten zu stellen, sondern mit Winkeln an der Wand zu stabilisieren, um den Platz unter der Treppe nicht zu versperren.

Bürgermeister Lothar Bott wies darauf hin, dass über die Dorferneuerung ein Investitonsvolumen von bis zu 108000Euro denkbar wäre. Allerdings sei im Fall von Burg-Gemünden ebenso wie in der Vergangenheit bereits beispielhaft in Elpenrod und Hainbach praktiziert ein hohes Maß an Eigenleistung wünschenswert, das der Verwaltungschef mit einem Volumen von rund28000Euro bezifferte.

Angesprochen wurde noch die Heizungsart, wobei Gas oder Strom im Gespräch waren. Dabei wurde herausgestellt, dass der Wärmebedarf nur sehr punktuell sein werde, das eigentlich teure Heizen mit Strom deshalb vielleicht die richtige Art sei. Es könne auch sein, dass die OVAG noch einen speziellen Tarif dafür biete. Ausschussmitglied Uwe Langohr berichtete aus seiner Erfahrung als Jugendpfleger der Nachbargemeinde Mücke, dort seien die Jugendräume meist mit Strom beheizt, was sich als sehr effektiv erwiesen habe.

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