46 Wildschweine erlegt

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Zur Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft zeigte sich Jagdvorsteher Walter Momberger dieser Tage erfreut angesichts der vielen Teilnehmer. Jagdpächterin Dr. Gisela Ramb berichtete über das Jagdjahr, wobei sie die nach wie vor starke Bejagung des Wildes durch Hessen-Forst kritisch ansprach und von einem sehr niedrigen Bestand an Rotwild berichtete. Positiv bewertete sie die beachtliche Anzahl von 46 Wildschweinen, die erlegt wurden. Ferner gehörten zur Jagdstrecke 16 Stück Rehwild und 28 Waschbären.

Zur Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft zeigte sich Jagdvorsteher Walter Momberger dieser Tage erfreut angesichts der vielen Teilnehmer. Jagdpächterin Dr. Gisela Ramb berichtete über das Jagdjahr, wobei sie die nach wie vor starke Bejagung des Wildes durch Hessen-Forst kritisch ansprach und von einem sehr niedrigen Bestand an Rotwild berichtete. Positiv bewertete sie die beachtliche Anzahl von 46 Wildschweinen, die erlegt wurden. Ferner gehörten zur Jagdstrecke 16 Stück Rehwild und 28 Waschbären.

Nach einstimmigem Beschluss wird der Jagdpachterlös wieder zum Teil in die Auszahlung kommen, die Maschinengemeinschaft erhält einen Betrag, aber auch für den Wegebau, konkret für den Weg hinter dem Friedhof, wollen die Jagdgenossen rund 7500 Euro zur Verfügung stellen. Vom Vorstand vorgelegte Satzungsänderungen passierten einstimmig die Versammlung. Dabei ging es um Regelungen bei der Auszahlung von Jagdpachterlösen an die Jagdgenossen sowie um Haftungsfragen bei Wildschäden.

Unproblematisch verliefen die Neuwahlen des Vorstandes, bestätigt wurden der Vorsitzende Walter Momberger sowie sein Stellvertreter Werner Lutz, Rechner und Schriftführer Norbert Hanitsch und als Beisitzer im Jagdausschuss Manfred Köhler. Neu gehört dem Gremium Beisitzer Manfred Kömpf an, er übernimmt das Amt von Reinhold Möser, der nach 62 Jahren im Vorstand auf eigenen Wunsch ausgeschieden war. Ebenfalls einmütig beschlossen die Jagdgenossen den im kommenden Jahr auslaufenden Pachtvertrag mit der seitherigen Jagdpächterin zu verlängern.

Steffen Schäfer berichtete aus der Arbeit des Kreisverbandes und insbesondere über die Gefahren der afrikanischen Schweinepest. Im Falle eines Ausbruches dieser Krankheit plant das Land Finanzhilfen für Geschädigte. Die denkbaren Schäden seien im Falle eines flächendeckenden Ausbruches aber noch gar nicht komplett überschaubar. Auf Landesebene sei eine Task-Force eingerichtet worden. Schäfer schloss mit einigen Anmerkungen zum Thema Wolf, dessen Ausbreitung zunehmend Sorge bereite.

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