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Aus diesen Bewerbern kann sich jetzt ein Ortsbeirat in Nieder-Gemünden bilden (v. l.): Tobias Fiedler, Anna Mariella Nuhn, Martin Müller, Simon Scheer, Eva Raitz und Jolande Becker.

Wieder ein Ortsbeirat

  • Rolf Schwickert
    vonRolf Schwickert
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Gemünden-Nieder-Gemünden (rs). Nieder-Gemünden hat jetzt nach der Kommunalwahl vom Sonntag wieder einen Ortsbeirat. Das wäre keine besondere Meldung, denn einen Ortsbeirat haben die meisten Dörfer. Aber vor fünf Jahren hatten sich noch genügend Kandidaten gefunden, um das damals noch siebenköpfige Gremium zu besetzen. Eine Änderung hatte dann Jolande Becker Ende vergangenen Jahres in die Hand genommen und Mitbewerber gesucht, um wieder einen Ortsbeirat bilden zu können.

Tatkräftig unterstützt von Martin Müller, der bereits einmal dem Ortsbeirat angehört hatte, fanden sich die weiteren Bewerber Eva Raitz, Mariella Nuhn, Simon Scheer und Tobias Fiedler. In Nieder-Gemünden ergab sich durch die Ortsbeiratswahl folgende Liste: Jolande Becker (29,83 Prozent), Simon Scheer (24,23 Prozent), Tobias Fiedler (15,41 Prozent), Martin Müller (11,62 Prozent) und Mariella Nuhn (9,94 Prozent). Sollte ein Ortsbeiratsmitglied ausscheiden, kann Eva Raitz (8,9 Prozent) noch nachrücken, danach ist die Liste erschöpft.

Wahlergebnisse aus anderen Ortsteilen

In Burg-Gemünden zeigt sich folgendes Wahlergebnis: Gerhard Fleischhauer (22,87 Prozent), David Laubinger (20,61 Prozent), Christian Wagner (18,78 Prozent), David Jensen (14,25 Prozent), Reinhold Rühl (13,96 %), Harald Stiehler (5,15 %) und Volker Beck (4,38 %).

Während sich in einigen Dörfern keine Kandidaten zur Wahl des Ortsbeirates fanden, gab es in Ehringshausen gab gleich 13 Kandidaten. In den Ortsbeirat wurden gewählt: Lukas Becker (16,62 %), Dr. Jörg Müller (12,64 %), Luzia Scherer (10,57 %), Alexander Diegel-Bräuer (8,71 %), Edwin Becker (8,39 %), Bernd Harres (8,02 %) und Manuel Lein (7,22 Prozent). Nachrücker sind Robin Eckstein (5,52 Prozent), Marco Holland (5,26 Prozent), Andre Volpert (5,05 %), Ingo Schmidt (4,94 %), Thorsten Harres (4,57 %) sowie Lars Wittig (2,50 %).

In Elpenrod gab es für das fünfköpfige Gremium acht Bewerber. Die seitherige Ortsvorsteherin Petra Henkel erhielt 24,4 Prozent. Es folgen Jens Biesenroth (18,21 %), Thomas Tanzer (14,78 %), Tim Henkel (14,43 %), Irmtraud Lutz (10,65 %), Nicola Bayer (8,59 %), Olaf Hoppe (5,84 %) und Thomas Künzl (3,09 %).

In Hainbach hat der langjährige Ortsvorsteher Werner Lutz wieder mit 21,02 Prozent das beste Ergebnis. Neben ihm sind im Ortsbeirat Dirk Wagner (16,33 %), Sebastian Weicker (15,10 %), Stephan Mayer (14,49 %) und Katrin Rose (8,98 %). Als Nachrücker fungieren Katja Imhof (7,76 %), Albert Maul (7,14 %), Gabriel König (5,92 %), Dieter Braun (2,04 %) sowie Friedrich Benz (1,22 %).

In Rülfenrod entfallen auf die drei Bewerber die Stimmen wie folgt: Alexander Klein 47,10 Prozent, Klaus Griesler 34,78 Prozent sowie auf Veronika Kraijewsky-Goralczyk 18,12 Prozent. Für den Ortsteil Otterbach hatten sich keine Bewerber gefunden.

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