Pracht in Pink und Violett

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Unter großer Beteiligung der Mitglieder fand dieser Tage der Tagesausflug des Obst- und Gartenbauvereins statt. Als Ziel hatten sich die Gartenfreunde das nördliche Hessen ausgesucht. Fester Bestandteil der beliebten Veranstaltung ist zu Beginn das reichhaltige Frühstück. Über Alsfeld, Bad Hersfeld und Wildeck ging es danach zunächst nach Germerode. Dort warteten bereits zwei Mohnschnecken (Planwagen) auf die 50 Gäste aus Nieder-Gemünden. In gemütlicher Fahrt ging es durch ein prachtvolles Blütenmeer in Pink und Violett, wo auf rund zehn Hektar Fläche der Schlafmohn für einen überwältigenden Anblick sorgte. Sehr informativ und umfassend waren die Erläuterungen zu den Anfängen dieser gewaltigen Mohnfelder, die Saat ist bereits in den Jahren 2010/2011 erfolgt. Dazu zählten auch Informationen zur Verwendung der Pflanzen, die nicht nur tolle Blüten produzieren, sondern auch als Nutzpflanze vielfältig Verwendung finden.

Unter großer Beteiligung der Mitglieder fand dieser Tage der Tagesausflug des Obst- und Gartenbauvereins statt. Als Ziel hatten sich die Gartenfreunde das nördliche Hessen ausgesucht. Fester Bestandteil der beliebten Veranstaltung ist zu Beginn das reichhaltige Frühstück. Über Alsfeld, Bad Hersfeld und Wildeck ging es danach zunächst nach Germerode. Dort warteten bereits zwei Mohnschnecken (Planwagen) auf die 50 Gäste aus Nieder-Gemünden. In gemütlicher Fahrt ging es durch ein prachtvolles Blütenmeer in Pink und Violett, wo auf rund zehn Hektar Fläche der Schlafmohn für einen überwältigenden Anblick sorgte. Sehr informativ und umfassend waren die Erläuterungen zu den Anfängen dieser gewaltigen Mohnfelder, die Saat ist bereits in den Jahren 2010/2011 erfolgt. Dazu zählten auch Informationen zur Verwendung der Pflanzen, die nicht nur tolle Blüten produzieren, sondern auch als Nutzpflanze vielfältig Verwendung finden.

Im weiteren Verlauf stand ein reichhaltiges Mittagessen auf dem Programm, bevor "Frau Holle" auf die Besucher wartete und in stilechter Kleidung die Gäste aus Gemünden zu einer Rundfahrt in einzelne Orte rund um den Hohen Meißner mitnahm. Ein Abstecher galt natürlich dem "Frau-Holle-Teich". Das kleine, natürliche und sagenumwobene Stillgewässer ist im Umkreis von 50 Kilometern das am höchsten gelegene stehende Gewässer, in diesem Fall direkt am Hohen Meißner.

Einige witterungsbedingte Beeinträchtigungen gab es an diesem Tag in Bezug auf die Fernsicht, sodass die frühere Grenzregion in Richtung Thüringen trotz der entsprechenden Höhe nicht ganz so gut zu sehen war. Nach einem Abstecher in die Kurstadt Bad Soden-Allendorf ging es am frühen Abend wieder in heimatliche Gefilde, wo man am Gemeinschaftshaus bei Würstchen und kühlen Getränken den Tag in gemütlicher Runde ausklingen ließ.

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