Ewald und Gisela Rühl feiern goldene Hochzeit

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Das Fest der goldenen Hochzeit feierten am Donnerstag die Eheleute Ewald und Gisela Rühl geb. Dick. Vor 50 Jahren gab sich das Paar in der Kirche von Hainbach das Jawort. Während Gisela Rühl in Hainbach geboren wurde und auch dort ihre Schul- und Jugendzeit verbracht hatte, erblickte ihr Ehemann in Schotten das Licht der Welt. Die Schule besuchte er in Feldkrücken, wo er im Anschluss auch den elterlichen Hof übernahm. Später wechselte er zunächst zu einer Baufirma in der heimischen Region, bevor danach eine Anstellung bei einer Gießener Baufirma fand, wo er viele Jahre als Baumaschinenführer bis zur Rentenalters beschäftigt war. Es war die Kirmes 1967 in Hainbach, wo sich das Paar kennengelernt und ineinander verliebt hatte. Ein Jahr später standen Hochzeit und Wohnungswechsel nach Hainbach an, wo das Paar noch heute im Elternhaus von Gisela Rühl wohnt. Ewald Rühl fühlte sich mit seiner neuen Heimat sehr schnell verbunden und engagierte sich stark innerhalb der dörflichen Gemeinschaft. So war er unter anderem 1974 eines der Gründungsmitglieder des Schützenvereins, bei dem er auch im Vorstand tätig war. Seine Ehefrau war ihm dabei immer eine große Stütze, so der Jubilar heute, sonst wär das große Engagement, unter anderem auch bei den Baumaßnahmen am DGH und am Jugendraum, in dieser Form nicht möglich gewesen. Gisela Rühl war 24 Jahre im örtlichen Kirchenvorstand und ist darüber hinaus bis heute bereits 44 Jahre als Stromableserin für die OVAG tätig. Schließlich war das Paar auch über viele Jahre hinweg in der Hausmeisterfunktion für das DGH zuständig. Zum goldenen Ehejubiläum gehörten zu den Gratulanten neben den Familien der beiden Kinder auch vier Enkelkinder und eine große Anzahl von Freunden, Bekannten und Verwandten.

Das Fest der goldenen Hochzeit feierten am Donnerstag die Eheleute Ewald und Gisela Rühl geb. Dick. Vor 50 Jahren gab sich das Paar in der Kirche von Hainbach das Jawort. Während Gisela Rühl in Hainbach geboren wurde und auch dort ihre Schul- und Jugendzeit verbracht hatte, erblickte ihr Ehemann in Schotten das Licht der Welt. Die Schule besuchte er in Feldkrücken, wo er im Anschluss auch den elterlichen Hof übernahm. Später wechselte er zunächst zu einer Baufirma in der heimischen Region, bevor danach eine Anstellung bei einer Gießener Baufirma fand, wo er viele Jahre als Baumaschinenführer bis zur Rentenalters beschäftigt war. Es war die Kirmes 1967 in Hainbach, wo sich das Paar kennengelernt und ineinander verliebt hatte. Ein Jahr später standen Hochzeit und Wohnungswechsel nach Hainbach an, wo das Paar noch heute im Elternhaus von Gisela Rühl wohnt. Ewald Rühl fühlte sich mit seiner neuen Heimat sehr schnell verbunden und engagierte sich stark innerhalb der dörflichen Gemeinschaft. So war er unter anderem 1974 eines der Gründungsmitglieder des Schützenvereins, bei dem er auch im Vorstand tätig war. Seine Ehefrau war ihm dabei immer eine große Stütze, so der Jubilar heute, sonst wär das große Engagement, unter anderem auch bei den Baumaßnahmen am DGH und am Jugendraum, in dieser Form nicht möglich gewesen. Gisela Rühl war 24 Jahre im örtlichen Kirchenvorstand und ist darüber hinaus bis heute bereits 44 Jahre als Stromableserin für die OVAG tätig. Schließlich war das Paar auch über viele Jahre hinweg in der Hausmeisterfunktion für das DGH zuständig. Zum goldenen Ehejubiläum gehörten zu den Gratulanten neben den Familien der beiden Kinder auch vier Enkelkinder und eine große Anzahl von Freunden, Bekannten und Verwandten.

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