Gemeinschaftshaus ist barrierefrei

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Kirtorf(pm). Ortsvorsteher Dieter Wössner begrüßte kürzlich Mitglieder der SPD/UWL-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung mit dem Fraktionsvorsitzenden Heinrich Raab und Bürgermeister Andreas Fey bei einem Ortstermin am Dorfgemeinschaftshaus in Arnshain.

Nach umfangreichen Arbeiten am Dorfgemeinschafthaus ist der barrierefreie Ausbau nun abgeschlossen, das Ergebnis könne sich sehen lassen. Unter Mithilfe des Bauhofs und vielen geleisteten ehrenamtlichen Arbeitsstunden des Ortsbeirats wurde die Hoffläche vor dem DGH angehoben, neu gepflastert und der gesamte Eingangsbereich umgestaltet, man kann jetzt mit Rollstuhl oder Rollator ohne Stufen ins DGH gelangen. Der große Saal kann bis zu 120 Personen aufnehmen und ist auch mit dem entsprechenden Geschirr bestückt. Eine neue behindertengerechte Toilette ist ebenfalls vorhanden. Gerade für ältere Bürger ist das eine große Erleichterung. "Das DGH in Arnshain ist in einem Topzustand", war hier dann das Fazit der Fraktion.

Die Räumlichkeiten des Schützenvereins im Obergeschoss wurden durch die zusätzlichen Gauben erheblich aufgewertet. Die Innenarbeiten wurden unter Mithilfe der Schützen erledigt. Anschließend muss noch eine Außentreppe installiert werden, dies ist jedoch schon in der konkreten Planung.

Wasserleitung erneuern

Ortsvorsteher Wössner führte die Fraktionsmitglieder auch noch durch die Gartenstraße, wo sich alle einen Überblick über den Zustand der Straße und mancher Grundstücke machen konnten. Augenscheinlich wurde dabei, dass nicht alle Grundstückseigentümer ihrer Pflicht zur Sauberhaltung nachkommen. Ein Ärgernis für das ansonsten gute Erscheinungsbild, dem bei fehlender Einsicht des Verantwortlichen aber nur mühsam durch die Gemeinde beigekommen werden kann. Erst in den vergangenen Tagen gab es wieder einen Wasserrohrbruch in Arnshain und somit war das Thema der Erforderlichkeit der Erneuerung der Wasserleitungen sehr präsent. Hierzu wurde bereits durch den Magistrat ein Auftrag zur Feststellung der Kosten für dieses Projekt vergeben, um damit auch eine fundierte Grundlage für die Einplanung der erforderlichen Haushaltsmittel zur Umsetzung anstehender Sanierungsarbeiten zu haben. "Dies wäre eigentlich schon vor Jahren anzugehen gewesen", war man sich einig. Heinrich Raab bedankte sich zum Abschluss bei Ortsvorsteher Dieter Wössner für die Informationen.

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