Fußwallfahrt der Pfarrgemeinde St. Michael

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Antrifttal(pm). Auch für die Fußwallfahrt brachte die Corona-Pandemie Einschränkungen. Eine Drei-Tages-Tour, wie in den vergangenen 13 Jahren mit Übernachtung in Gemeinschaftsunterkünften üblich, war nicht möglich.

So hatte man sich für eine Tageswegstrecke vor Ort entschieden. 23 Teilnehmer machten sich am Samstag von der Mariengrotte in Vockenrod aus auf den Weg nach Neustadt zur Forstkapelle "Maria Bild". Bestes Spätsommerwetter trug mit dazu bei, einmal mehr Plätze und Wegstrecken in der eigenen Heimat zu besuchen, die man noch nicht kannte oder gar seit Kindertagen nicht mehr besucht hatte.

Wie in den vergangenen Jahren lag die Vorbereitung und Durchführung in den Händen von Susanne Botthof-Schlitt und Diakon Reinhold Konle. So galt es gut 23 Kilometer mit acht Wegstationen zu bewältigen, an denen thematische Impulse zu Maria, Kirche, Glauben und Alltag zum Nachdenken, Querdenken und Umdenken anregten.

Eine harmonische Gemeinschaft konnten die Teilnehmer an diesem Tag erfahren und erreichten nach Stationen an der Mariengrotte Seibelsdorf, an der Mariengrotte am ehemaligen Schwesternhaus in Ruhlkirchen und dem Kolpingkreuz das Tagesziel, die Forstkapelle "Maria Bild", mitten im Wald zwischen Neustadt und Stadtallendorf gelegen.

An der Forstkapelle wurden die Pilger von H. Krapp, Pfarrarchivar und Kolpingbruder, erwartet, um einige Infos zu diesem "Kleinod" zu erhalten.

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