Feuerwehrleute üben Löschen und Unfall-Rettung

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Ein Wohnhausbrand und ein Verkehrsunfall stellten am Freitagabend das Szenario einer Großübung der Feuerwehr der Stadt Romrod dar. Beide Übungsszenarien spielten sich am Ortsring Nieder-Breidenbach ab. Während Feuerwehrleute aus den Dörfern die fiktiven Flammen des Brandes bekämpften und unter Atemschutz ein Brandopfer in Puppenform retteten, waren die Brandschützer der Kernstadt bei einem gestellten Verkehrsunfall gefragt.

Ein Wohnhausbrand und ein Verkehrsunfall stellten am Freitagabend das Szenario einer Großübung der Feuerwehr der Stadt Romrod dar. Beide Übungsszenarien spielten sich am Ortsring Nieder-Breidenbach ab. Während Feuerwehrleute aus den Dörfern die fiktiven Flammen des Brandes bekämpften und unter Atemschutz ein Brandopfer in Puppenform retteten, waren die Brandschützer der Kernstadt bei einem gestellten Verkehrsunfall gefragt.

Mit hydraulischen Rettungsgeräten sowie elektrischen Werkzeugen befreiten die Übungsteilnehmer einen Dummy, der in einer Fahrzeugkarosserie eingeklemmt war. Mit Spreizgerät und Rettungsschere wurden die Türen des Unfallwagens entfernt, gleichzeitig schafften die Feuerwehrleute mit einer Säbelsäge eine Rettungsöffnung in der Karosserie.

Etwa 60 Feuerwehrleute nahmen an dem Training teil, das fast eine Stunde dauerte. Zu der Übung liefen in allen Romröder Stadtteilen die Feuerschutzsirenen. Unter den Beobachtern befanden sich die Alsfelder Stadtbrandinspektoren Daniel Schäfer und Kevin Planz sowie der Kirtorfer Vizestadtbrandinspektor Julian Schneider.

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