Wolfgang Hartmann Ehrenmitglied

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Beim diesjährigen Jahresrückblick der SG TV/VFR in Kestrich wählte die Versammlung auf Antrag einstimmig den langjährigen Vorsitzenden Dr. Wolfgang Hartmann zum Ehrenvorsitzenden. In seiner Laudatio würdigte der Vorsitzende des Fördervereins, Dietmar Schlosser, dessen Verdienste für den TV/VfR. Seit 2002 war Hartmann Vorsitzender und im Förderverein war er seit dessen Gründung bis vor vier Jahren Rechner.

Beim diesjährigen Jahresrückblick der SG TV/VFR in Kestrich wählte die Versammlung auf Antrag einstimmig den langjährigen Vorsitzenden Dr. Wolfgang Hartmann zum Ehrenvorsitzenden. In seiner Laudatio würdigte der Vorsitzende des Fördervereins, Dietmar Schlosser, dessen Verdienste für den TV/VfR. Seit 2002 war Hartmann Vorsitzender und im Förderverein war er seit dessen Gründung bis vor vier Jahren Rechner.

Hartmann habe den TV/VfR mit viel Herzblut und Einsatz geführt und diesen in seiner Zeit deutlich nach vorne gebracht. Mit seinem trockenen Humor und einem lockeren Spruch kam er bei den Mitgliedern stets gut an. Zum Fußball sei er eigentlich 1988 über seine Kinder gekommen, sagte Wolfgang Hartmann selbst. Er machte Fahrdienst für Sohn Johannes und Tochter Elisabeth und auch für die anderen Schüler- und Jugendfußballer zu deren Spielen.

Als Elisabeth dann sogar in Gießen spielte, wurden die Wege länger, was aber kein Hindernis für ihn war. Bei den Spielen seines Vereins sah man ihn immer am Spielfeldrand und öfter machte er seinem Unmut über die eine oder andere Entscheidung des Schiedsrichters richtig Luft.

Er selbst sei kein Fußballer gewesen, betonte er. Als Jugendlicher habe er dreimal gespielt, und nach zweistelligen Niederlagen habe er aufgegeben. Sein Einsatz für den Verein war aber auch Vorbild für die eigenen Kinder, die ebenfalls schon Führungspositionen im Verein einnehmen. Froh sei er nun heute, dass er sein Amt in jüngere Hände übergeben konnte. Mit dem jungen Vorstand sei der Verein für die Zukunft gut aufgestellt und für die vielfältigen Arbeiten gerüstet. Aus der Hand von Dietmar Schlosser und seiner ehemaligen Vorstandskollegin Sabine Wahl erhielt er zum Dank noch ein Bild als Abschiedsgeschenk.

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