Veranstalter mit Zahl der Spender nicht zufrieden

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Eine Blutspende kann bis zu drei Leben retten. So steht es immer auf den Einladungen der DRK-Ortsvereinigung zu Blutspendeterminen. Besonders in der Urlaubszeit und in den Sommermonaten werden viele Blutspenden benötigt. Nicht ganz zufrieden waren die Verantwortlichen der Ortsvereinigung am Freitag. Sicherlich spielten die Hitze der vergangenen Tage und auch die Urlaubszeit eine wichtige Rolle, dass dieses Mal nur 43 Spendenwillige dem Aufruf gefolgt waren.

Eine Blutspende kann bis zu drei Leben retten. So steht es immer auf den Einladungen der DRK-Ortsvereinigung zu Blutspendeterminen. Besonders in der Urlaubszeit und in den Sommermonaten werden viele Blutspenden benötigt. Nicht ganz zufrieden waren die Verantwortlichen der Ortsvereinigung am Freitag. Sicherlich spielten die Hitze der vergangenen Tage und auch die Urlaubszeit eine wichtige Rolle, dass dieses Mal nur 43 Spendenwillige dem Aufruf gefolgt waren.

Erfreulich immer wieder, dass bei solchen Terminen auch Erstspender zur Blutspende kommen. Dieses Mal war es Renate Keil aus Feldatal-Kestrich. Festzustellen ist aber, dass es gerade die Mehrfachspender mit hohen Spendenzahlen sind, die immer wieder zu den angebotenen Terminen erscheinen. Mit Präsenten der Ortsvereinigung und Urkunden mit Ehrennadeln des Blutspendedienstes wurden ausgezeichnet: Für die 5. Spende erhielten Dennis Graulich und Gudrun Kratzer aus Kestrich als Geschenk je eine Flasche Sekt. Mit Urkunden, Geschenk und der Ehrennadel in Gold wurden Karsten Bernhard und Sandra Podewski, ebenfalls aus Kestrich, für ihre 25. Spende ausgezeichnet. Für ihre 30. Spende erhielt Andre Hacke und für die 35. Spende Karina Endres aus Groß-Felda je eine Flasche Sekt. Aus dem "100er-Club" waren es mit Lothar Rehnelt aus Romrod, Stephan Wahl und Herbert Schott aus Groß-Felda drei.

Vorsitzende Martina Georg bedankte sich am Ende bei den Spendern, beim Blutspendeteam und den Helfern für den reibungslosen Ablauf.

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