Kinder halten Teil einer Sternschnuppe

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Die Ferien sind vorbei und damit die Feldataler Ferienspiele. Am letzten Ferientag waren die Kinder und interessierte Eltern in die Sternwarte nach Stumpertenrod eingeladen. Peter Knopp und Walter Gröning begrüßten über 20 Teilnehmer im Vortragsraum.

Die Ferien sind vorbei und damit die Feldataler Ferienspiele. Am letzten Ferientag waren die Kinder und interessierte Eltern in die Sternwarte nach Stumpertenrod eingeladen. Peter Knopp und Walter Gröning begrüßten über 20 Teilnehmer im Vortragsraum.

In seiner unnachahmlichen Art fand Walter Gröning gleich den Kontakt zu den kleinen "Astronomen". Im ersten Teil befasste sich die Gruppe mit n Planeten, Sternen und Weltall generell. Anhand eines Modells lernten die Kinder das Sonnensystem kennen und erfuhren, dass der Merkur der Sonne am nächsten ist. Es folgen Venus, Erde, der rote Planet Mars, der Jupiter und der Saturn. Auch der Uranus, der Neptun, der Pluto und auch die Sternschnuppen waren Thema.

Gröning erläuterte, was Sternschnuppen sind und wie sie am Himmel sichtbar werden. Vor 71 Jahren fand eine Sternschnuppe den Weg auf die Erde und kam als Stein in Russland in Sibirien herunter. Gröning gab ihnen eine solche "Sternschnuppe" in die Runde und so konnte jedes Kinder einmal in seinem Leben etwas in den Händen halten, was nicht von dieser Erde ist.

Er lud alle Anwesenden ein, am 12. August den Nachthimmel zu beobachten, den in dieser Nacht sind bei klarem Wetter besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Bei einbrechender Dunkelheit machten sich die Kinder dann auf zu den großen Teleskopen und Ziel war es, die beiden Planeten Jupiter und Saturn zu beobachten. Gespannt und wissbegierig gingen die Kinder ans Werk und es waren sicher einige dabei, die diesen Anblick noch nie gesehen hatten.

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