Iron Walk zur Extra-Flugshow

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"Laufen für einen guten Zweck" – unter diesem Motto stand der elfte "Vulkan-Iron-Walk" am Sonntag. Das beherzigten über 60 Teilnehmer der sportlichen Veranstaltung, die an der Greifvogelwarte in Ermenrod startete. Der SPD Kreisvorsitzende Swen Bastian hatte zu dieser alljährlich stattfindenden Benefizveranstaltung eingeladen, die von herrlichem Sonnenschein begünstigt wurde. Der Vulkan-Iron-Walk hat sich in den letzten Jahren als Veranstaltung fest etabliert und findet abwechselnd in unterschiedlichen Regionen des Vogelsbergkreises statt. Bastians besonderer Gruß galt dem neuen Feldataler Bürgermeister Leopold Bach, der mit Familie dabei war. Weitere Mitlaufende waren Kreistags-Fraktionsvorsitzenden Matthias Weitzel und der 82-jährigen Wilfried Schlichting aus Lauterbach als ältester Teilnehmer.

"Laufen für einen guten Zweck" – unter diesem Motto stand der elfte "Vulkan-Iron-Walk" am Sonntag. Das beherzigten über 60 Teilnehmer der sportlichen Veranstaltung, die an der Greifvogelwarte in Ermenrod startete. Der SPD Kreisvorsitzende Swen Bastian hatte zu dieser alljährlich stattfindenden Benefizveranstaltung eingeladen, die von herrlichem Sonnenschein begünstigt wurde. Der Vulkan-Iron-Walk hat sich in den letzten Jahren als Veranstaltung fest etabliert und findet abwechselnd in unterschiedlichen Regionen des Vogelsbergkreises statt. Bastians besonderer Gruß galt dem neuen Feldataler Bürgermeister Leopold Bach, der mit Familie dabei war. Weitere Mitlaufende waren Kreistags-Fraktionsvorsitzenden Matthias Weitzel und der 82-jährigen Wilfried Schlichting aus Lauterbach als ältester Teilnehmer.

Und dann ging es endlich los. Den Wanderern standen in diesem Jahr zwei Rundkursführungen mit unterschiedlichen Streckenlängen zur Auswahl. Wer nicht weit laufen wollte, entschied sich für eine rund 6 Kilometer lange Strecke, die zunächst Richtung Groß-Felda führte, dann in die Aue abzweigte. Weiter ging es nach Schellhausen, vorbei an der ehemaligen Gaststätte "Zum Vulkan" über den Steinluck zurück nach Ermenrod zur Greifvogelwarte. Andere nahmen die große Schleife über rund 16 Kilometer in Angriff. Dabei machten sie sich über den Steinborn oberhalb der Faust- und Queckmühle vorbei in Richtung Zeilbach auf den Weg. Dort steht auf der Höhe über dem kleinen Dorf die Friedenseiche. Zurück ging es zunächst in Richtung Dorfmitte und von da aus durch grüne Wiesen und am Zeilbach entlang in Richtung Stumpertenrod. Bevor man den Ort erreichte gab es eine Kehrtwendung und durch die Trockenau, vorbei am Badeteich, erreichte man Groß-Felda. Dort ging es an der Zuchtanlage des Geflügelzuchtvereins Groß-Felda in Richtung Schellnhausen weiter, wo man schließlich auf die "kleine Runde" stieß, die dann ebenso zurück zur Greifvogelwarte führte.

Auf den Strecken waren Verpflegungsstationen aufgebaut, wo man einen kleinen Snack und erfrischende Getränke zu sich nehmen konnte. Für den Fall, dass wirklich jemand schlapp machen sollte, standen Mitglieder des DRK aus Groß-Felda und Nieder-Ohmen auf Abruf bereit.

Treu bleibt sich der Vulkan-Iron-Walk auch in diesem Jahr seinem sozialen Grundgedanken. Die Startgelder von zehn Euro pro Teilnehmer gehen zu 100 Prozent und in gleichen Teilen an die drei Vogelsberger Tafeln in Alsfeld, Lauterbach und Schotten, betonte Swen Bastian schon am Start. Bei den über 60 Teilnehmern und sicherlich noch weiteren Spenden, können sich die Vertreter der drei Tafeln sicherlich auf einen stattlichen Geldbetrag für ihre ehrenamtliche Arbeit freuen.

Gegen 15 Uhr erwartete die Teilnehmer am Vulkan-Iron-Lauf noch ein ganz besonderes Bonbon. "Sie sind alle zu einer einzigartigen Flugshow in der Greifvogelwarte Feldatal mit Michael Simon, dem Betreiber, eingeladen", sagte ein an diesem Tag sichtlich zufriedener Swen Bastian.

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