Günstige Lösung für Feuerwehr

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Es gibt noch Gesprächsbedarf in Feldatal zu der neuen Atemschutzstrecke in Alsfeld. Bürgermeister Leopold Bach unterstützt den Vorschlag des Vogelsbergkreises, die seitherige Übungsstrecke für Atemschutzgeräteträger am bisherigen Standort In der Au Alsfeld wieder zu errichten. In der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung berichtete er vom Schreiben seines Amtskollegen Stephan Paule aus Alsfeld, der einen Neubau für 1,6 Millionen Euro am Standort der neuen Feuerwache vorschlägt und dafür die Vogelsberg-Kommunen um finanzielle Beteiligung bittet.

Es gibt noch Gesprächsbedarf in Feldatal zu der neuen Atemschutzstrecke in Alsfeld. Bürgermeister Leopold Bach unterstützt den Vorschlag des Vogelsbergkreises, die seitherige Übungsstrecke für Atemschutzgeräteträger am bisherigen Standort In der Au Alsfeld wieder zu errichten. In der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung berichtete er vom Schreiben seines Amtskollegen Stephan Paule aus Alsfeld, der einen Neubau für 1,6 Millionen Euro am Standort der neuen Feuerwache vorschlägt und dafür die Vogelsberg-Kommunen um finanzielle Beteiligung bittet.

"Die Strecke an sich ist für die hiesigen Feuerwehren unverzichtbar", unterstreicht Bach. Er teilte aus dem Gemeindevorstand aber mit, dass man dort die billigere und schneller Lösung am bisherigen Standort vorzieht. Wie berichtet, ist die Atemschutzstrecke bei einem Hochwasser stark beschädigt worden.

Der Kreis, der 380 000 Euro der Neubaukosten tragen will, schlägt vor, in einem der oberen Stockwerke des Gebäudes neben der Polizeistation Alsfeld zu bauen. Die Atemschutzübungsstrecke wird für die Übungseinheiten notwendig, die Feuerwehrleute mit einer Zusatzausbildung am Atemgerät regelmäßig nachweisen müssen. Bach teilte zudem mit, dass er einen günstigere Form der Klärschlammentsorgung erreicht hat. Er berichtete dem Parlament, dass der Bürgermeister von Mücke, Andreas Sommer, und die Geschäftsführerin des Abwasserverbands Ohm-Seenbach, Sabie Bork, zugesagt haben, den Schlamm der Feldataler Anlagen auf der Vererdungsanlage Nieder-Ohmen abzulagern. "Das kostet nur 16 Euro pro Kubikmeter und bringt eine Ersparnis von über 50 Prozent, wenn man es mit den Kosten für die Verbrennung von Klärschlamm vergleicht". Für Feldatal gibt es Kläranlagen in Schellnhausen und Stumpertenrod, der Schlamm wird regelmäßig abgepumpt.

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