In Ferien weniger Blutspender

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"Manchmal können tatsächlich nur Sie helfen!" So lautete er Aufruf der DRK-Ortvereinigung Feldatal zum Blutspendetermin in der Feldahalle. Bei einer Bluttransfusion ist der Patient immer auf die Hilfe eines Menschen angewiesen, der vorher Blut gespendet hat. Die Übertragung erfolgt immer blutgruppengleich. Es kann also nicht jeder für jeden spenden. Um allen Patienten helfen zu können, ist also Hilfe vieler notwendig. Dieser Aufruf kam wohl bei der Bevölkerung dieses Mal nicht an, es kamen nur 45 Spender. Es wurden auch einige Erstspender begrüßt.

"Manchmal können tatsächlich nur Sie helfen!" So lautete er Aufruf der DRK-Ortvereinigung Feldatal zum Blutspendetermin in der Feldahalle. Bei einer Bluttransfusion ist der Patient immer auf die Hilfe eines Menschen angewiesen, der vorher Blut gespendet hat. Die Übertragung erfolgt immer blutgruppengleich. Es kann also nicht jeder für jeden spenden. Um allen Patienten helfen zu können, ist also Hilfe vieler notwendig. Dieser Aufruf kam wohl bei der Bevölkerung dieses Mal nicht an, es kamen nur 45 Spender. Es wurden auch einige Erstspender begrüßt.

Von diesen konnten 43 zur Ader gelassen werden. Dies war wieder ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den vorhergehenden Terminen, wo deutlich mehr Blutspender registriert wurden. Mit Präsenten der Ortsvereinigung, und Urkunden mit Ehrennadeln des Blutspendedienstes wurden folgende Personen ausgezeichnet: Für die 5. Spende wurden Jutta Semmler aus Stumpertenrod, für die 10. Spende Andreas Zaumsegel aus Ermenrod und für die 15. Spende Maik Dahlmann aus Storndorf. Zum 25. Male spendete Christian Schneider aus Groß-Felda Blut. Ihre 50. bzw. 55. Spende hatten Marco Meyreiß aus Groß-Felda und Sonja Frank aus Stumpertenrod. Johannes Hartmann und Rolf Eichenauer, beide aus Groß-Felda, spendeten zum 80. Mal. Aus dem "100er-Club" waren es an diesem Abend Herbert Schott aus Groß-Felda mit Spende Nr. 144, Richard Kaiser aus Stumpertenrod mit seiner 123. Spende, Andreas Wahl aus Groß-Felda mit seiner 122. Spende, Klaus Schmidt aus Mücke mit seiner 116. und Udo Herold aus Windhausen mit seiner 105. Spende. Der Ehrenvorsitzende Robert Belouschek bedankte sich bei den Spendern, beim Blutspendeteam und den Helfern der Ortsvereinigung Groß-Felda für den reibungslosen Ablauf. Er sprach die Hoffnung aus, dass bei den kommenden Terminen die Zahl der Spender durch besondere Werbeaktionen möglicherweise wieder ausgebaut werden kann.

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