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Feldataler Nachwuchs begrüßt

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Von: Herbert Schott

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Die Gruppe der anwesenden Neubürger mit Eltern, Bürgermeister Leopold Bach und Enrica Geißler. © Herbert Schott

Feldatal-Groß-Felda (hso). Im Feldatal ist es schon seit einigen Jahren Tradition, die »Neubürger« in der Gemeinde zu begrüßen, was auch für dieses Jahr bereits geschehen ist. Im Rahmen des letzten Bauernmarktes im September waren nun die Neugeborenen an der Reihe. Gemeinsam mit der stellvertretende Vorsitzenden des Gewerbevereins, Enrica Geißler, begrüßte Bürgermeister Leopold Bach in diesem Jahr die neuen Erdenbürger, die in der Zeit von Oktober 2021 bis August 2022 geboren wurden, mit ihren Eltern.

Insgesamt waren dies in dem Zeitrahmen 16 Kinder, »eine Zahl, auf die wir in Feldatal stolz sein können«, betonte Bach in seiner Ansprache an die anwesenden Eltern. Im Einzelnen waren es Ava Patzinkski, Elly Freytag, Luke Krusch, Piet Nolte, Elias Junghans, Enno Wagner, Liam Röhrig, Luis Zaumsegel, Lene Stein, Tilda Helwig, Frieda Rausch, Falka Edelmann, Maximilian Dörr, Emil Schönhals, Tom Schnurr und Jonathan Lio Lange. Bach übermittelte die Glückwünsche der Gemeinde und wünschte den Eltern viel Freude mit den Kindern und bei der Erfüllung ihrer verantwortungsvollen Aufgabe. Ein Kind, so der Bürgermeister, »macht ein Haus glücklicher, die Liebe stärker, die Geduld größer, die Hände geschäftiger, die Nächte kürzer, die Tage länger und die Zukunft heller«. Als Gemeinde unterstütze man die jungen Familien besonders gern. »Immerhin haben wir mit zwei Kindertagestätten und seit kurzem einer Tagespflege einiges zu bieten.« Vor Ort gibt es zudem die Grundschule mit einem sehr guten Betreuungsangebot. Er wünschte den Eltern abschließend für die aufregende Elternzeit Liebe, Ruhe und die erforderliche Gelassenheit. Als Begrüßungsgeschenk erhielten die neuen Erdenbürger je ein Lätzchen und einen Kapuzenhandtuch mit dem Feldataler Logo und eine Urkunde mit dem Spruch: »Solange ich klein bin, gebt mir tiefe Wurzeln. Wenn ich groß bin, gebt mir Flügel.«

Diejenigen, die nicht anwesend sein konnten, bekommen ihr Begrüßungsgeschenk und ihre Urkunde noch später ausgehändigt.

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