Feiern mit Eiern und Bussen

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Der Fealler Bauern- und Spezialitätenmarkt startete am vergangenen Freitag mit einigen österlichen Höhepunkten in die neue Saison 2019. Seit drei Jahren gibt es ihn nun schon und er verspricht auch im vierten Jahr wieder ein Highlight im Feldatal und darüber hinaus zu werden. Immer wieder fiel im Laufe des Nachmittags die eine und andere Schneeflocke bei kaltem, stürmischem Wind auf die Erde. Dies hielt aber die die vielen Marktbesucher nicht davon ab, ihre Einkäufe zu tätigen und in der gemütlich eingerichteten Feldahalle ein Schwätzchen bei Kaffee und Kuchen oder Waffeln zu halten.

Der Fealler Bauern- und Spezialitätenmarkt startete am vergangenen Freitag mit einigen österlichen Höhepunkten in die neue Saison 2019. Seit drei Jahren gibt es ihn nun schon und er verspricht auch im vierten Jahr wieder ein Highlight im Feldatal und darüber hinaus zu werden. Immer wieder fiel im Laufe des Nachmittags die eine und andere Schneeflocke bei kaltem, stürmischem Wind auf die Erde. Dies hielt aber die die vielen Marktbesucher nicht davon ab, ihre Einkäufe zu tätigen und in der gemütlich eingerichteten Feldahalle ein Schwätzchen bei Kaffee und Kuchen oder Waffeln zu halten.

Zudem gab es auf dem Vorplatz der Feldahalle leckere Kartoffelbratwürstchen, Flammkuchen mit Spargel oder wahlweise mit Wirsing und Kartoffelwurst zu essen. In die Einkaufstaschen wanderten geräucherte Forellen, Fleisch- und Wurstwaren, Bauernbrot, Honig, hochwertige Liköre und die unterschiedlichsten Bonbonvariationen. Außerdem waren Käsespezialitäten, Wurst vom Wildschwein, Lamm, Schaf und vom Hirsch im Angebot.

Erstmals dabei war die Familie Maus aus Zeilbach, die Bio-Freilandeier sowie hausgemachte Nudeln anbietet. Im Nu waren die vielen Eier alle ausverkauft und von den Nudeln war am Ende auch nur noch ein Rest übrig, berichtet Benjamin Maus. Für den nächsten Monat müssen die Hühner wieder fleißig legen, so sein zufriedenes Fazit.

Auch für’s Auge wurde viel geboten. Wilfried Orth aus dem Hinterland präsentierte dem Publikum die in seiner Heimat traditionelle Ostermalerei in Wachsmaltechnik, Holzdeko, österliche Häkelwaren und vieles mehr waren zu bestaunen und natürlich auch zu erwerben. Für die Kinder war eine Ecke zum Bemalen von Eiern eingerichtet, die auch fleißig genutzt wurde.

Schließlich gab es noch das überdimensionale Osternest am Eingang mit den vielen bunten Ostereiern. Dort durfte sich jedes Kind bedienen aber auch so mancher Erwachsene wagte verstohlen den Griff in das Nest. Keine Angst von "Smartphone und Computer" hieß die Aktion von Peter Hengsbach, die auch von etlichen Besuchern gerne in Anspruch genommen wurde.

Feier rund um drei Bürgerbusse

Der Gewerbeverein Feldatal nutze diesen ersten Bauern- und Spezialitätenmarkt dazu, seinen neuen Bürgerbus vorzustellen und auch offiziell einzuweihen. Eigentlich sollten fünf Bürgerbusse aus der Region Vogelsberg, Fulda und Gießen bei der Zeremonie mit dabei sein, schließlich waren es aber dann doch nur drei, da zwei weitere kurzfristig abgesagt haben.

Nach kurzen Ansprachen von dem Vorsitzendenden des Gewerbevereins, Michael Schneider, und von Bürgermeister Leopold Bach wurde auf den Feldataler Bus mit einem Glas Sekt auf das neue Feldataler Angebot angestoßen.

Schneider und Bach bedankten sich bei den Sponsoren für ihre Werbung auf dem Bus. Der Bürgermeister bedankte sich noch bei den Gästen aus Grebenhain und Rabenau für die Unterstützung bei der Erstellung der Konzeption für den Antrag beim Ministerium. Besonderen Dank sprach er auch noch Michael Schneider für dessen unermüdlichen Einsatz bei den ganzen notwendigen Vorarbeiten aus. Dabei hob er die kurze Zeit für das ganze Vorhaben vom ersten Austausch der Ideen und der Bewilligung durch das Ministerium von nur sechs Wochen hervor.

Im Anschluss nutzen viele der Besucher die Möglichkeit den Bus einmal näher zu inspizieren und auch zum "Probesitzen". Wie und wo der Feldataler Bürgerbus genutzt werden kann ist in den ausgelegten Flyern zu lesen. Es läuft bereits gut an, aber wir sind dabei die Nutzung immer weiter zu optimieren sagte Bürgermeister Bach abschließend. Die Gäste aus den anderen "Bürgerbus-Orten" nutzen natürlich die Gelegenheit, den Markt in Groß-Felda kennenzulernen. Das ist eine gute und große Sache – so das übereinstimmende Credo der Gäste.

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