Bau der Atemschutzstrecke soll günstiger werden

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Die Atemschutzstrecke für Feuerwehren im neuen Feuerwehrstützpunkt Alsfeld wird vom Gemeindevorstand Feldatal prinzipiell begrüßt. Es müssten aber die Kosten und Alternativen bekannt sein. Darauf verweist Bürgermeister Leopold Bach in einer Mitteilung. Damit korrigiert er die Berichterstattung in der Allgemeinen Zeitung; die in diesem Punkt nicht korrekt gewesen sei.

Die Atemschutzstrecke für Feuerwehren im neuen Feuerwehrstützpunkt Alsfeld wird vom Gemeindevorstand Feldatal prinzipiell begrüßt. Es müssten aber die Kosten und Alternativen bekannt sein. Darauf verweist Bürgermeister Leopold Bach in einer Mitteilung. Damit korrigiert er die Berichterstattung in der Allgemeinen Zeitung; die in diesem Punkt nicht korrekt gewesen sei.

Dabei geht es um den Bau einer Atemschutzstrecke für die vorgeschriebenen Übungen, die Atemschutzgeräteträger der hiesigen Feuerwehren regelmäßig absolvieren müssen. Die alte Strecke im Feuerwehrgebäude "In der Au" in Alsfeld ist bei einem Hochwasser beschädigt worden. Nun geht es um einen Neubau im neuen Feuerwehrstützpunkt oder die Einrichtung einer solchen Strecke im Gebäude "In der Au". Der Gemeindevorstand will, dass die veranschlagten Baukosten von 1,6 Millionen Euro in der neuen Feuerwache durch Nutzung von Synergien gesenkt werden, wie Bach nun mitteilt.

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