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Bei der Gaudi-Rallye des MSC Ohmtal heißt es, mit einem Kinder-Quad um Hindernisse herumfahren.

»Fanta 4« wieder unschlagbar

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Homberg (pm). Der MSC Ohmtal bot dieser Tage die 6. Gaudi-Rallye an. 16 Teams haben an der spaßigen Bildersuchfahrt mit Sonderaufgaben teilgenommen. Die Veranstaltung wurde als Benefizveranstaltung zugunsten der Flutopfer in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Die Einnahmen in Höhe von 650 Euro hat der Verein auf 1000 Euro aufgerundet und an die »Aktion Deutschland hilft« gespendet.

Dieses Mal führte die Wegstrecke von Homberg über das Feldatal in die Schwalm und über Mücke zurück ins Ohmtal. Die Organisatoren hatten sich wieder viel Mühle bei der Ausarbeitung der Strecke gegeben. Oft ist es so, dass die Teilnehmer bei der Fahrt Dörfer und Gegenden kennenlernen, von denen sie noch nie zuvor gehört haben.

Sicherheitsprüfung

Zuerst mussten die Teilnehmer beim »Bügel-Treff« ran. Bei der zweiten Kontrolle wurden die Fahrzeuge auf die allgemeine Verkehrssicherheit hin überprüft. Danach ging es erstmal auf die Fahrtstrecke. Mit Bordbuch, dem Streckenaufschrieb und den zu suchenden Bildern bekamen die Starter ihre Anweisungen.

Nach Zielankunft erwarteten die Teilnehmer noch vier weitere Aufgaben auf der Speedwaybahn. Beim »Gatter fahren« mussten die Teilnehmer bis auf 50 cm an das Gatter heranfahren. Im Anschluss haben die Teilnehmer die Fahrzeuge abgestellt und mussten dann ihr Wissen anhand eines Fragebogens unter Beweis stellen. Danach ging es zum Slalomparcours, der mit einem Kinderquad absolviert werden musste. Als letztes wartete die Dartscheibe auf die Teilnehmer.

Die maximale Punktzahl von 173 Punkten konnte kein Team erreichen. Aber »die fantastischen 4« um Udo Lagler und Beate Richter aus Kirchhain - die Titelverteidiger in der gemischten Wertung aus dem letzten Jahr - waren wieder unschlagbar. Mit 162 Punkten hatten sie klar die Nase vorn. Auf dem 2. Platz in der gemischten Wertung folgte mit 147 Punkten das Newcomer Team »Green Apple« der Homberger Apfelkönigin Kerstin Stille und ihrem Mann Mario Stille. Beim 3. Platz machte es die Familie Christ spannend. Sowohl Tochter Lea-Marie mit Beifahrer Maximilian Schweißhelm als auch Mama Nicole und Papa Bernhard erreichten 144 Punkte. Die beiden Teams mussten also ins Stechen. Am Ende waren Lea Marie Christ und Maximilian Schweißhelm mit ihrem Team »Two an a half Rennfahrer« bei der Schätzfrage näher dran und sicherten sich somit den 3. Platz vor dem Team »Mettpeitsche« von Nicole und Bernhard Christ.

Wettkampf unter vier Damen-Teams

Da in diesem Jahr vier Damen-Teams teilgenommen haben, gab es auch eine separate Damenwertung. Dabei setzte sich das Team »Pittiplatsch und ihre Freunde« von Katrin Kranhold, Nicole Gieracki und Carola Meister mit 149 Punkten gegen »Die Gauner« von Ann-Kathrin und Ute Höck mit 144 Punkten durch. Auf dem 3. Platz landete das Team »Sister Bunnies« von Danuta Beck und Doro Kartscher.

Die siegreichen Teams bekamen je einen Pokal und jedes Team erhielt außerdem eine Teilnehmerurkunde. Wegen der Corona-Regelungen fand auch die Siegerehrung im Freien an der Speedwaybahn statt.

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