Erneut sieben Erstspender

  • vonHannelore Diegel
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Mücke-Atzenhain(eva). In Zeiten von Corona ist alles etwas anders. Wie schon beim Blutspendetermin im Juni hatte die DRK Ortsvereinigung gemeinsam mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen zum Blutspenden ins Dorfgemeinschaftshaus Lehnheim eingeladen, denn für die vorgeschriebenen Abstandsregelungen ist das Atzenhainer Dorfgemeinschaftshaus zu klein. Lehnheim gehört zur DRK-Ortsvereinigung Atzenhain.

Den Termin ausfallen zu lassen, kam für die Ortsvereinigung nicht infrage. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen für die Bevölkerung benötigen die Blutspendedienste dringend Blutspenden, damit Patienten weiterhin sicher behandelt werden können. Da es zur Blutspende keine Alternative gibt, sind Blutspender ein wichtiges Glied in der Rettungskette.

DRK-Vorsitzender Frank Schäffer zeigte sich sehr erfreut, dass angesichts all dieser geänderten Modalitäten und der damit verbundenen Einschränkungen insgesamt 67 Spender und darunter auch sieben Erstspender gekommen waren.

Erstspender waren: Chantal Jost aus Atzenhain, Alyin Paul und Stephan Heintrup aus Londorf, Frederik Margolf aus Ruppertsburg, Marcel Polk aus Lehnheim, Stefan Hanitsch aus Saasen und Norbert Klaper aus Grünberg. Besonders ehrte Schäffer die Spender Matthias Weitzel, Merlau, für die 50. Spende, Werner Kühn, Lehnheim, für die 75. Spende und Helmut Riedl, Rudingshain, für die 125. Spende.

Weitere Spendenjubilare (Fünfer- und Zehnerspenden) waren: Hans-Ludwig Schäfer, Nieder-Ohmen (5. Spende), Wolfgang Otterbein, Ober-Ohmen, und Lars Pollmächer, Lehnheim (jeweils 10), Marco Herzberger, Elbenrod (15), Dieter Herter, Lumda, sowie Caroline Hönig und Angela Luksch, Atzenhain (jeweils 20), Wolfgang Lieberum, Atzenhain (35), Jost Schulze, Grünberg (40), und Albert Tröller, Ruppertenrod (110).

Darüber hinaus waren auch wieder zahlreiche weitere Mehrfachspender gekommen. Besonders zu erwähnen sind dabei: Heidrun Merz, Merlau (82), Norbert Frank, Flensungen, sowie Martina Schlosser und Timo Buchner, Atzenhain (jeweils 87), Jörg Heinisch, Grünberg (88), Edwin Schmitt, Bernsfeld (108), Armin Henkel, Atzenhain (114), Ottmar Hönig, Atzenhain (117) und Klaus Schmidt, Ruppertenrod (124).

Um auch jeden nahen Kontakt zu vermeiden, erhielten die Spender anstatt eines Dankeschön-Essens hinterher ein kleines Lunchpaket mit auf den Weg. Informationen zu Blutspenden sind unter der DRK-Service-Hotline 08 00/1 19 49 11 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

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