Bei der Übergabe des Bescheids über die Vereinsförderung für die Merlauer Schützen: Jürgen Hofmann (Schriftführer), Thorsten Zawadil (Bogen-Referent), Ulrich Fritzges (Rechner), Bürgermeister Andreas Sommer, Vorsitzender Uwe Frömming sowie Hauptamtsleiter André Kern (v. l.). FOTO: SF
+
Bei der Übergabe des Bescheids über die Vereinsförderung für die Merlauer Schützen: Jürgen Hofmann (Schriftführer), Thorsten Zawadil (Bogen-Referent), Ulrich Fritzges (Rechner), Bürgermeister Andreas Sommer, Vorsitzender Uwe Frömming sowie Hauptamtsleiter André Kern (v. l.). FOTO: SF

Eine der modernsten Anlagen in Hessen

  • vonJutta Schuett-Frank
    schließen

Mücke-Merlau(sf). Das Schießsportzentrum des Schützenvereins in Merlau ist bereits jetzt ein großes Objekt, das viele Möglichkeiten bietet, seinem Hobby nachzugehen. Doch wenn man den Wünschen der heutigen Generation Rechnung tragen will, dann muss man sich weiteren Veränderungen stellen. In der neuen Halle soll nun auch ein sogenannter Lichtschießstand mit mehreren Bahnen entstehen. Dort kann man dann auf eine großflächige Leinwand schießen.

Dieses Lichtschießen ermögliche es dann, die Jugendarbeit auszuweiten, denn dann könnten auch schon "unter Zwölfjährige schießen", heißt es seitens der Verantwortlichen beim Verein.

Somit gebe es künftig weitere Möglichkeiten, Jugendlichen den Schießsport ganz ohne Patronen, sondern nur mit Licht zu ermöglichen. Zehn vollautomatische Stände stehen zur Verfügung. Bürgermeister Andreas Sommer hat das Schießportzentrum dieser Tage besichtigt und lobte bei dieser Gelegenheit die Verantwortlichen des Vereins, dass er sich für Jugendlichen engagiere und dass er in der Region investiere. Nur wenn man die Jugend an den Ort bindet, könne ein Dorf auch lebenswert bleiben. Der Vorsitzende des Schützenvereins, Uwe Frömming, sagte, dass das Schießzentrum Mücke nach dem Ausbau der Anlage in ganz Hessen unter den zehn modernsten Anlagen rangiert.

Um solch ein großes Projekt zu stemmen, braucht es einen guten Vorstand. Bürgermeister Sommer hatte beim Besuch auch rund 19 000 Euro aus der Vereinsförderung mitgebracht und vonseiten der vertretenen Vorstandsmitglieder bedankte man sich dafür.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare