Dorfgeschichte erhalten

  • vonJutta Schuett-Frank
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Mücke-Groß-Eichen (sf). Der dritte Weihnachtsmarkt bot für den Kunst- und Kulturverein der Ernst-Eimer-Freunde, der zum ersten Mal teilnahm, die richtige Plattform zur Präsentation der neuen Häusernamensschilder. Mit dieser Aktion will der Verein ein Stück Dorfgeschichte erhalten. Alle relevanten Hausbesitzer hatten im Vorfeld eine Mitteilung mit den alten Häusernamen erhalten. Interessenten konnten an diesem Tag die infrage kommenden Ausführungen ansehen und ihre Tendenz zu den ausgestellten Mustern bei Material und Schriftform abgeben. Diese geplante Maßnahme ist auf großes Interesse gestoßen und gibt Hoffnung, dass in Groß-Eichen ein Stück Dorfgeschichte erhalten bleibt. Gerade im Hinblick auf die bevorstehende 1000-Jahr-Feier gewinnt diese Idee besondere Bedeutung. Bei der Öffnung der Ernst-Eimer-Stube am kommenden zweiten Adventssonntag werden die Schilder noch einmal präsent sein und die Bürger haben erneut die Gelegenheit, Informationen über dieses Projekt einzuholen und ihre Meinung zu äußern. Oberstes Ziel soll sein, dass am Ende eine einheitliche Beschilderung gefunden wird, die die Dorfgeschichte in Erinnerung bringt und das Dorfbild verschönert. Eine Sammelbestellung wird Anfang 2017 erfolgen, doch vorher erhalten alle Interessenten letzte Informationen. Unabhängig von der Anzahl der Buchstaben wird der Preis für ein Schild 30 Euro nicht überschreiten. Das große Interesse auf dem Weihnachtsmarkt lässt auf eine hohe Beteiligung schließen. Mit dem Jahreskalender 2017 und dem Aufruf an die Nachwuchskünstler, ihr Nikolausbild abzugeben, startete der Verein eine weitere Aktion auf dem Weihnachtsmarkt. Der Kalender ist am zweiten Advent noch in der Eimer-Stube erhältlich. Die restlichen Exemplare können in der Bücherstube Reinhard in Grünberg und in der Kunstwerkstatt Schneider in Reiskirchen erworben werden.

Mücke-Groß-Eichen (sf). Der dritte Weihnachtsmarkt bot für den Kunst- und Kulturverein der Ernst-Eimer-Freunde, der zum ersten Mal teilnahm, die richtige Plattform zur Präsentation der neuen Häusernamensschilder. Mit dieser Aktion will der Verein ein Stück Dorfgeschichte erhalten. Alle relevanten Hausbesitzer hatten im Vorfeld eine Mitteilung mit den alten Häusernamen erhalten. Interessenten konnten an diesem Tag die infrage kommenden Ausführungen ansehen und ihre Tendenz zu den ausgestellten Mustern bei Material und Schriftform abgeben. Diese geplante Maßnahme ist auf großes Interesse gestoßen und gibt Hoffnung, dass in Groß-Eichen ein Stück Dorfgeschichte erhalten bleibt. Gerade im Hinblick auf die bevorstehende 1000-Jahr-Feier gewinnt diese Idee besondere Bedeutung. Bei der Öffnung der Ernst-Eimer-Stube am kommenden zweiten Adventssonntag werden die Schilder noch einmal präsent sein und die Bürger haben erneut die Gelegenheit, Informationen über dieses Projekt einzuholen und ihre Meinung zu äußern. Oberstes Ziel soll sein, dass am Ende eine einheitliche Beschilderung gefunden wird, die die Dorfgeschichte in Erinnerung bringt und das Dorfbild verschönert. Eine Sammelbestellung wird Anfang 2017 erfolgen, doch vorher erhalten alle Interessenten letzte Informationen. Unabhängig von der Anzahl der Buchstaben wird der Preis für ein Schild 30 Euro nicht überschreiten. Das große Interesse auf dem Weihnachtsmarkt lässt auf eine hohe Beteiligung schließen. Mit dem Jahreskalender 2017 und dem Aufruf an die Nachwuchskünstler, ihr Nikolausbild abzugeben, startete der Verein eine weitere Aktion auf dem Weihnachtsmarkt. Der Kalender ist am zweiten Advent noch in der Eimer-Stube erhältlich. Die restlichen Exemplare können in der Bücherstube Reinhard in Grünberg und in der Kunstwerkstatt Schneider in Reiskirchen erworben werden.

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