Dach am Schulungsraum repariert

  • VonDieter Graulich
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Ulrichstein-Feldkrücken (au). Die etwas in Vergessenheit geratene Tradition von Übungen mit der Nachbarwehr Kölzenhain lebte im Vorjahr wieder auf. Dies war am Samstagabend den Ausführungen vom Vorsitzenden und Wehrführer Matthias Stehr bei der Jahreshauptversammlung zu entnehmen. Gemeinsam gab es eine Übung in Feldkrücken, die aber leider nicht wie geplant ablief, weil es in beiden Einsatzabteilungen an Atemschutzgeräteträgern mangelte. Die örtliche Einsatzabteilung absolvierte weitere fünf Übungen und nahm an den Großübungen der Ulrichsteiner Feuerwehren teil. Als ein Highlight für die Aktiven sei im Juni die Inbetriebnahme eines neuen Beleuchtungssatzes, bestehend aus Stromerzeuger, Stativ, LED Scheinwerfer und Leitungsroller gewesen, berichtete Stehr. Bei verschiedenen Einsätzen wie zum Beispiel Landeplatz-Ausleuchten für Rettungshubschrauber habe man festgestellt, dass man mit dem alten Scheinwerfer mit einer H7 Birne nicht weit komme. Weil das Hochwasserkonzept der Stadt weiter umgesetzt werden soll, sei man auch dafür gut gerüstet. Zu den Einsätzen merkte Stehr an, dass die Wehr zu einer Personensuche in Ulrichstein alarmiert wurde, aber nicht mehr zum Einsatz kam, weil die vermisste Person sehr schnell gefunden wurde. Unter den 122 Mitgliedern gibt es 17 Aktive, 13 in der Alters- und Ehrenabteilung, 41 fördernde Mitglieder und 48 passive Mitglieder. Eine Verstärkung der Einsatzabteilung gebe es jetzt mit Uwe Stehr und Florian Beyer, berichtete der Wehrführer.

Ulrichstein-Feldkrücken (au). Die etwas in Vergessenheit geratene Tradition von Übungen mit der Nachbarwehr Kölzenhain lebte im Vorjahr wieder auf. Dies war am Samstagabend den Ausführungen vom Vorsitzenden und Wehrführer Matthias Stehr bei der Jahreshauptversammlung zu entnehmen. Gemeinsam gab es eine Übung in Feldkrücken, die aber leider nicht wie geplant ablief, weil es in beiden Einsatzabteilungen an Atemschutzgeräteträgern mangelte. Die örtliche Einsatzabteilung absolvierte weitere fünf Übungen und nahm an den Großübungen der Ulrichsteiner Feuerwehren teil. Als ein Highlight für die Aktiven sei im Juni die Inbetriebnahme eines neuen Beleuchtungssatzes, bestehend aus Stromerzeuger, Stativ, LED Scheinwerfer und Leitungsroller gewesen, berichtete Stehr. Bei verschiedenen Einsätzen wie zum Beispiel Landeplatz-Ausleuchten für Rettungshubschrauber habe man festgestellt, dass man mit dem alten Scheinwerfer mit einer H7 Birne nicht weit komme. Weil das Hochwasserkonzept der Stadt weiter umgesetzt werden soll, sei man auch dafür gut gerüstet. Zu den Einsätzen merkte Stehr an, dass die Wehr zu einer Personensuche in Ulrichstein alarmiert wurde, aber nicht mehr zum Einsatz kam, weil die vermisste Person sehr schnell gefunden wurde. Unter den 122 Mitgliedern gibt es 17 Aktive, 13 in der Alters- und Ehrenabteilung, 41 fördernde Mitglieder und 48 passive Mitglieder. Eine Verstärkung der Einsatzabteilung gebe es jetzt mit Uwe Stehr und Florian Beyer, berichtete der Wehrführer.

Zur Vereinstätigkeit merkte Stehr an, dass wie immer das Grillfest gefeiert wurde und die Jahresabschlusswanderung nach Rainrod zum gemütlichen Beisammensein führte. Als nicht besonders positiv bezeichnete Stehr die Behebung eines größeren Wasserschadens im Schulungsraum durch ein Loch in den Platten am Dach. Erst nach Längerem hin und her mit verschiedenen Handwerkern und Mitarbeitern der Stadt sei nun ein neues Dach auf dem Feuerwehrgerätehaus. »Der Ablauf der ganzen Aktion lässt noch jede Menge Luft nach oben, was die Zusammenarbeit mit den Bediensteten der Stadt angeht«, war in der Kritik vom Vorsitzenden ein deutlicher Unmut zu hören. Abschließend wies Stehr in seinem Bericht auf die Jahreshauptversammlung der Ulrichsteiner Wehren am 29. März in Rebgeshain hin.

Recht zügig gingen dann die Wahlen zum Vorstand und für die Wehrführung von statten. Lediglich bei der Besetzung der Schriftführerstelle haperte es zunächst etwas. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender und Wehrführer Matthias Stehr, 2. Vorsitzender Sven Stehr und stellvertretender Wehrführer Sebastian Rühl, Rechner Heiko Müller, Schriftführer Manfred Repp, Beisitzer sind Sebastian Rühl, Tina Armschat und Uwe Stehr. Zu Ehrenmitgliedern ernannte die Hauptversammlung dann Gerhard Stehr und Karl Schleuning. Stehr erhielt die dazu gehörende Ehrenurkunde, für Schleuning wird sie nachgereicht, weil er verhindert war.

Erster Beigeordneter Werner Funk dankte der Einsatzabteilung für die Sicherstellung des Brandschutzes und dem Feuerwehrverein für die finanzielle Unterstützung bei verschiedenen Anschaffungen. Für Feldkrücken seien 2017 von der Stadt 500 Euro Zuschuss für den Flutlichtstrahler mit Aggregat und 8000 Euro für die Dachsanierung gezahlt worden. Für das Jahr 2018 wurden keine Mittel beantragt. Funk informierte anschließend über die Fahrzeugbeschaffungen für Bobenhausen II und den Stützpunkt Ulrichstein (die AAZ berichtete bereits darüber).

Für den verhinderten Stadtbrandinspektor Andreas Döring übermittelte dessen Stellvertreter Gernut Armschat die Grüße und informierte darüber, dass die Umrüstung auf den Digitalfunk abgeschlossen sei und die Anschaffung von 116 Meldeempfängern mit Kosten von rund 58 000 Euro anstehe.

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