Bürgermeister Krist will keine Schlammschlacht

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Was den gescheiterten Bürgerentscheid zu einer möglichen Fusion mit Kirtorf angeht, hat sich der Antrifttaler Bürgermeister Dietmar Krist jetzt so geäußert: "Von mir wurden keinerlei Fakten zurückgehalten. Die Informationen konnte jeder Gemeindevertreter der Vorlage entnehmen, sämtliche Fakten wurden ausgiebig diskutiert. Wir können die Zahlen jetzt noch weiter umfassend diskutieren, am Ergebnis ändert sich nichts. Eine sich abzeichnende Schlammschlacht hilft niemandem, weder den Beteiligten noch den Kommunen. Wir werden lernen müssen, mit dem Abstimmungsergebnis umzugehen und die Zukunft zu gestalten. Ich jedenfalls habe meine Lehren daraus gezogen. Ich hätte viel früher einschreiten müssen. Dies gestehe ich ein und das wird mir für die Zukunft eine Lehre sein."

Was den gescheiterten Bürgerentscheid zu einer möglichen Fusion mit Kirtorf angeht, hat sich der Antrifttaler Bürgermeister Dietmar Krist jetzt so geäußert: "Von mir wurden keinerlei Fakten zurückgehalten. Die Informationen konnte jeder Gemeindevertreter der Vorlage entnehmen, sämtliche Fakten wurden ausgiebig diskutiert. Wir können die Zahlen jetzt noch weiter umfassend diskutieren, am Ergebnis ändert sich nichts. Eine sich abzeichnende Schlammschlacht hilft niemandem, weder den Beteiligten noch den Kommunen. Wir werden lernen müssen, mit dem Abstimmungsergebnis umzugehen und die Zukunft zu gestalten. Ich jedenfalls habe meine Lehren daraus gezogen. Ich hätte viel früher einschreiten müssen. Dies gestehe ich ein und das wird mir für die Zukunft eine Lehre sein."

Er habe stets das Wohl der Gemeinde im Blick, sagt Krist, dem von Kirtorfer Seite vorgehalten wurde, er habe die Entscheidung sabotiert, um seine Chancen bei der nächsten Bürgermeisterwahl nicht zu gefährden. Krist dazu: "Persönliche Interessen liegen mir fern. Ich hatte eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit im Ministerium vor meinem Bürgermeisteramt und bin für das Amt beurlaubt worden. Zukunftsängste habe ich daher nicht, sondern versuche meine derzeitige Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen. Dafür wurde ich gewählt".

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