Statt einer warmen Mahlzeit im Anschluss an die Blutspende erhalten die Spender eine Einkaufstasche mit Geschenken. .FOTO: SF
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Statt einer warmen Mahlzeit im Anschluss an die Blutspende erhalten die Spender eine Einkaufstasche mit Geschenken. .FOTO: SF

68 Blutspender am Flensunger Hof

  • vonJutta Schuett-Frank
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Mücke-Flensungen(sf). Bewährt hat es sich in Zeiten der Corona-Pandemie, die Blutspende-Aktion am Flensunger Hof durchzuführen. Man hat dort viel Platz, um die entsprechenden Abstände zu wahren, und alles ist barrierefrei.

Der Vorsitzende des DRK-Ortsvereines Mücke, Matthias Weitzel, konnte 68 Blutspender begrüßen. Erfreulich war auch, dass sich darunter vier Erstspender befanden. Insgesamt waren vom DRK-Ortsverein Mücke zwölf ehrenamtliche Helfer über mehrere Schichten verteilt im Einsatz, wie Ulf Immo Bovensmann berichtete. Einen Dienst übernahm auch das Geburtstagskind Dr. Michael Grün. Gedankt wurde dem Blutspendeteam aus Kassel und dem Leiter des Flensunger Hofs, Björn Steinhilber, für seine Unterstützung.

Das Forum des Flensunger Hofes war weihnachtlich beleuchtet und mit dem Tannenbaum bot sich ein schönes Ambiente.

Ehrungen erfolgten wegen der Pandemie-Regelungen nicht. Auch gab es kein warmes Essen nach der Blutspende, es gab aber eine schöne Einkauftasche mit unter anderem einer Brotdose und einem Eiskratzer.

Runde Spendenzahlen hatten bei dem Termin die nachfolgenden Personen: Karin Schmitt und Günter Zeuner mit jeweils der 120. Spende, gefolgt von Reiner Geiss mit der 100. Blutspende und Johannes Hartmann mit der 90. Spende. Mit der 60. Spende folgte Jutta Schütt-Frank, und Heinz Eichling hatte die 30. Blutspende.

Zu den Erstspendern zählten Christian Sommerlade, Loris Plate, Melissa Köhl und Jakob Huschka. Die Terminanmeldungen über das Internet und das Telefon haben sich bewährt, so kam es zu keinen Stau- und Wartezeiten.

Die Planung des DRK Mücke lag bei Vorstandsmitglied Ulf Immo Bovensmann und die Leitung der Anmeldung bei Lea Göbel sowie Yvonne Friese. Bovensmann dankte auch der Mücker Ärztin Susanne Sommer (Ruppertenrod) für die Unterstützung und er lobte die gute Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein Atzenhain.

Vereinsvorsitzender Matthias Weitzel dankte allen Helfern, denn mit Vor- und Nachbereitungen wurden insgesamt rund 150 ehrenamtliche Stunden geleistet.

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