Arbeitsfeld mit Zukunft

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Vogelsbergkreis(pm). Ein Jahr Ausbildung, 700 Stunden Theorie und 900 Stunden Praxis stehen für die neuen Teilnehmer des Ausbildungskurses "Krankenpflegehilfe" nun für das kommende Jahr auf dem Programm. Den praktischen Teil der Ausbildung absolvieren sie an den beiden kooperierenden Krankenhäusern in Alsfeld (KKH) und in Lauterbach.

"Ich freue mich, so viele Gesichter zu sehen. Wenn sich mehr als 20 neue Schülerinnen und Schüler für eine so wichtige Aufgabe finden, ist das ein gutes Zeichen", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak (CDU) und richtete seinen Dank auch an die beiden Krankenhäuser in Alsfeld und Lauterbach, die die Ausbildungskooperation mittragen. "Sie haben es in der Hand, zu zeigen, dass diese wichtige Arbeit, Ihre neue Aufgabe, es wert ist, dafür zu werben", fügte Dr. Mischak an.

Auch Schulleiter Carsten Reitz begrüßte mit Klassenlehrerin Astrid Hill, dem Lehrerteam der Pflegeschule, Nelli Isinger, Pflegedienstleitung des KKH, und Silke Gonder-Kaksch, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende des KKH, die neuen Schüler. Reitz betonte, dass die Ausbildung der Start in eine vielfältige Zukunft sei, denn sie biete viele Möglichkeiten, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Neben dem schulischen Unterricht werden die Schüler auf internistischen und chirurgischen Stationen sowie auf den Sozialstationen der beiden Häuser eingesetzt. "Die Ausbildung ist eine solide Basis. Auf der einen Seite bietet sie zukunftssichere berufliche Perspektiven, andererseits kann sie beispielsweise das vielschichtige Fundament für eine weiterführende dreijährige Ausbildung in der Pflege sein", führt Reitz aus. Weitere Abschlüsse sammeln, irgendwann ein Studium abschließen - "nach oben ist alles offen", sagte Reitz.

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