Unterstützung für Krankenhaus groß

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Alsfeld(pm). "Überwältigend ist die Unterstützung, die das Kreiskrankenhaus Alsfeld (KKH) aus Bevölkerung, Vereinen, Gruppen und Unternehmen der Region erfahren hat," so Ingo Breitmeier, Geschäftsführer des KKH. FFP-2-Masken, Mund-Nasen-Schutzmasken, unzählige Stoffmasken, Essenslieferungen für das Pflegepersonal, Desinfektionsmittel, Blumenschmuck für die Stationen, Musikständchen, Schutzbrillen und 3-D-gedruckte Faceshields seien nur einige der Dinge, die geholfen haben, den Alltag im Krankenhaus, in der Sozialstation, der Kurzzeitpflege und dem MVZ während der Corona-Pandemie zu erleichtern.

"Die Unterstützung der Menschen aus der Region zeigt uns, wie eng sich diese mit dem KKH verbunden fühlen", sagt Breitmeier. Mitarbeiter und Patienten profitierten von dieser engen Verbundenheit mit dem Krankenhaus. "In vielerlei Hinsicht sind uns die Zeichen des Zuspruchs begegnet." Die Firma Grünwald, vielen unter dem Namen "Arabella" bekannt, änderte die Produktionsabläufe und war so in der Lage, in vier Tagen 1500 Stoffmasken zu liefern. Auf die Erstlieferung von 1000 Masken konnte zugunsten der Bevölkerung verzichtet werden. Landfrauen aus Leusel und Zell stellten in kurzer Zeit 300 Stoffmasken zur Verfügung, der Hattendorfer Ortsbeirat spendete 600 Masken.

Die Firma Hartmann Spezialkarosserien stellte 100 FFP-2-Masken zur Verfügung. Auch die Firma ThyssenKrupp Tiefbautechnik hat 1000 Mund-Nasen-Schutzmasken zur Verfügung gestellt. Dem Schutz der Mitarbeiter dienten auch die 60 Schutzbrillen, welche die Fielmann AG spendete.

Dank gelte auch der Initiative von Bürgermeister Stephan Paule und Uwe Eifert von der Stadt Alsfeld, die mit der Firma Diegel Händedesinfektionsmittel bereitstellten. Weitere Hilfen kamen vom Förderverein des Kreiskrankenhauses, dem Verband "Vogelsberger Originale", "Froschkönigs Bauernstube Feldatal" und von Blumen Weber.

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