Bautechniker nach dem Abschluss ihrer Weiterbildung. FOTO: PM
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Bautechniker nach dem Abschluss ihrer Weiterbildung. FOTO: PM

Techniker aus der Türkei dabei

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Alsfeld(pm). An der Staatlichen Technikakademie Alsfeld (STA) erhielten mit Ende des Wintersemesters 15 Bautechniker ihre Abschlusszeugnisse. Der Jahrgang umfasste Studierende verschiedener Berufe, unter anderem Maurer, Zimmerleute, Straßenbauer und Bauzeichner, die sich in den zwei Jahren in den Schwerpunkten Hochbau und Tiefbau für den Einsatz in Bauleitung, Arbeitsvorbereitung oder Planungsbüro weiterqualifiziert haben. Als Quereinsteiger waren ein Zimmerermeister aus Ulm und ein Techniker aus der Türkei unter den Absolventen.

Klassenlehrer Daniel Schmidt gratulierte den Studierenden zum Abschluss. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Teilnehmer durch die zahlreichen Veranstaltungen, Referate, Arbeitsaufträge, Fachdiskussionen sowie Semester- und Abschlussprojekte neben Fachwissen wichtige Kompetenzen für ihren weiteren beruflichen Werdegang angeeignet haben, wobei er Teamfähigkeit und strukturierten Arbeitsstil als wichtige Komponenten hervorhob. Schmidt erinnerte an eine Studienreise nach Leipzig, mit Stationen beim Bauhaus in Dessau, Besichtigung einer Materialprüfungsanstalt, Baustellenbesichtigung bei der Deutschen Bahn sowie einer Elektromobilitätsführung bei BMW.

Für die meisten Bautechniker findet nun ein nahtloser Übergang zurück ins Arbeitsleben statt. Zwei werden ein Bauingenieurstudium antreten und zwei weitere werden nach dem Schwerpunkt Hochbau zwei Semester für den Tiefbau anhängen.

In Kürze wird es für die Absolventen Gelegenheit zum Wiedersehen beim alljährlich stattfindenden Alsfelder Bautag geben. Am 2. April wird sich die Fachveranstaltung mit den Schwerpunktthemen Bodenentsorgung und Bauvertragsrecht befassen (www.sta-bautechnik.de). Absolventen waren Sebastian Ludwig, Lorenz Buse, Leander Faust, Christopher Görig, Oliver Keßler, Martin Hahn, Marcus Streiter, Lars Odenwald, Christian Unger, Jannik Pfeifer, Simon Schmirander, Dennis Schmitz, Marcel Lipps, Ergin Dogan und Jeffrey Moos.

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