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Volker Röhrig

Krankenhaus in neue ruhige Fahrwasser bringen

Alsfeld (pm). Eine gute Patientenversorgung, Mitarbeitende fördern, Strukturen, dort wo es notwendig ist, anpassen und die wirtschaftliche Konsolidierung des Hauses - das sind Ziele, die sich Volker Röhrig gesteckt hat. Der neue Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses in Alsfeld wurde von Landrat Manfred Görig begrüßt und sprach bei einem ersten Arbeitstreffen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Krankenhaus GmbH über anstehende Aufgaben.

»Es stehen herausfordernde Zeiten für das Haus an. Ich freue mich darauf, diesen Weg mit den Mitarbeitenden zu gehen und dazu beizutragen, das Kreiskrankenhaus zum Wohle aller weiterzuentwickeln«, betont Röhrig. Für ihn ist eine kontinuierliche Führung sowie die Umsetzung wirksamer und transparenter Strategien von großer Bedeutung für eine positive Entwicklung des Hauses.

Es gelte, verlorenes Vertrauen wiederaufzubauen. »Die Vakanz ist vorbei. Der Dienstbeginn des neuen Geschäftsführers ist ein positives Signal für die Region, die gesundheitliche Versorgung und nicht zuletzt für unser Haus«, ist Landrat Görig überzeugt. »Das Kreiskrankenhaus Alsfeld hat seinen festen Platz im Vogelsberg«, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende. Vor allem auch im Hinblick auf die bevorstehenden Neubaumaßnahmen.

»Auch wenn es ein langer und anstrengender Weg sein wird, das Haus für die Zukunft aufzustellen, bin ich davon überzeugt, dass die Voraussetzungen zur Umsetzung unserer Ziele geschaffen sind. Unser Anspruch ist es, die Strukturen an die Leistungserbringung anzupassen und weiterhin eine verlässliche Gesundheitseinrichtung für den Vogelsberg zu bleiben«, sagt der neue Geschäftsführer.

Eine gute und verlässliche gesundheitliche Versorgung sowie die Sicherung der mit dem Krankenhaus direkt oder indirekt verbundenen Arbeitsplätze tragen zu einer positiven Entwicklung des Landkreises bei. »Darauf muss unsere Arbeit ausgerichtet sein. Ich bin angetreten, meinen Teil dazu beizutragen.«

Der 54-Jährige blickt auf langjährige Erfahrungen zurück, die er ausschließlich in Akutkrankenhäusern, ähnlich dem Kreiskrankenhaus Alsfeld, gesammelt hat. Nach dem Studium arbeitete er 20 Jahre für einen gemeinnützigen Träger im Rhein-Main-Gebiet, bevor er 2017 als kaufmännischer Verantwortlicher an das Diakonie-Krankenhaus Wehrda gewechselt ist.

»Wir freuen uns auf den Neubeginn mit Volker Röhrig, um weiterhin den vernünftigen Weg in neue, ruhigere Fahrwasser zu begehen«, ist sich Landrat Görig sicher. Auch politisch hat man sich eindeutig positioniert, sich klar und deutlich für das Kreiskrankenhaus eingesetzt, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. FOTO: PM

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