Junge Leute in Betriebe integrieren

  • VonRedaktion
    schließen

Neuerungen in der Schreinerausbildung standen im Zentrum des Tischler-Informationstages in der Max-Eyth-Schule Alsfeld. Lehrerinnen und Lehrer des Beruflichen Schulzentrums informierten Betriebsinhaber und Ausbilder über schulische Standards und Neuerungen in der Berufsausbildung. Als Partner in der dualen Ausbildung haben es sich die Lehrerinnen und Lehrer der Fachgruppe Holztechnik zur Aufgabe gemacht, die Ausbilder in verschiedenen Bereichen zu unterstützen und ihnen Informationen an die Hand zu geben. So sprach man über »Lehrlingswerbung« und »mögliche Hilfestellungen in der Ausbildung«, wie die MES weiter mitteilt. Als externe Referentin konnte für die Veranstaltung die »Willkommensbeauftragte« der Handwerkskammer Wiesbaden, Anja Kloos, für einen Vortrag gewonnen werden.

Neuerungen in der Schreinerausbildung standen im Zentrum des Tischler-Informationstages in der Max-Eyth-Schule Alsfeld. Lehrerinnen und Lehrer des Beruflichen Schulzentrums informierten Betriebsinhaber und Ausbilder über schulische Standards und Neuerungen in der Berufsausbildung. Als Partner in der dualen Ausbildung haben es sich die Lehrerinnen und Lehrer der Fachgruppe Holztechnik zur Aufgabe gemacht, die Ausbilder in verschiedenen Bereichen zu unterstützen und ihnen Informationen an die Hand zu geben. So sprach man über »Lehrlingswerbung« und »mögliche Hilfestellungen in der Ausbildung«, wie die MES weiter mitteilt. Als externe Referentin konnte für die Veranstaltung die »Willkommensbeauftragte« der Handwerkskammer Wiesbaden, Anja Kloos, für einen Vortrag gewonnen werden.

Kloos referierte anschaulich über die Möglichkeiten, junge geflüchtete Menschen in Betriebe zu integrieren und auszubilden. Sie informierte die Zuhörer über Möglichkeiten der Unterstützung und Förderung innerhalb einer solchen Maßnahme. Zudem konnte Kloos entsprechende »best-practice Beispiele« aus ihrer eigenen Erfahrung anführen und somit eine entsprechende Praxisnähe vermitteln.

Studiendirektorin Susanne Schäfer informierte die Ausbilder über die aktuellen Unterrichtregelungen in der Berufsschule. Sie referierte über die Umsetzung der Verordnung des Kultusministeriums und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Schulbetrieb. Besonders betonte sie dabei die interne Entwicklung der Curricula der Fachgruppen für Religion\ Ethik und Sport.

Bei der abschließenden Diskussion signalisierten die Ausbilder und Lehrer sehr eindeutig ihre Bereitschaft, die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit weiter zu führen. Dabei wurde im Besonderen der notwendige Erhalt des Ausbildungsstandorts in Alsfeld unterstrichen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare