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Die ersten Pflasterarbeiten lassen erahnen, wie die Mitte der Altstadt nach der Fertigstellung aussehen wird.

Sanierung

Erneuerung am Alsfelder Marktplatz wird sichtbar

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Obwohl die Arbeiten lange begonnen haben, war bisher noch wenig vom künftigen neuen Gesicht des Alsfelder Marktplatzes zu erahnen. Nun wird es langsam sichtbar.

Viele Menschen kennen dieses Gefühl von Sanierungs- und Renovierungsarbeiten an eigenem Haus und Hof, wenn es nach - gefühlt - unendlicher Zeit des Rückbaus und der nicht sichtbaren Vorbereitungsarbeiten endlich "voran und in die andere Richtung" geht. Dieses Gefühl beschleicht nunmehr auch die Besucher des Marktplatzes in Alsfeld, zumindest im südöstlichen ersten Ausbaubereich, wo nach den Rückbauarbeiten und den vielen notwendigen Arbeiten in der Tiefe durch Leitungserneuerungen und weitere Nebenarbeiten nunmehr die sichtbare Wiederherstellung der künftigen Verkehrs- und Aufenthaltsflächen begonnen hat.

Mit der Pflasterung der Gehweganlagen und der anschließenden Entwässerungsrinne vor der Geschäftshauszeile wird der neue, verbreiterte Fußgängerbereich sichtbar, der künftig auch mit dekorativen Geschäftsauslagen attraktiv genutzt werden kann. Die Pflasterung des anschließenden Basalt-Großpflasterbereiches in der Platzmitte und den künftigen Fahrbahn- beziehungsweise Parkplatzbereichen hat ebenfalls vor dem Bereich Haus Markt 8 in Richtung Rathaus begonnen.

Hoffen auf milden Winter

Darüber hinaus konnten auch die Pflasterflächen im Bereich des Rohrgrabens für die verlegte Nahwärmeversorgung in der oberen Mainzer Gasse wiederhergestellt werden. Angesichts des zügigen Baufortschritts hoffen Bürgermeister Stephan Paule und Bauamtsleiter Tobias Diehl in Hinblick auf die nahende Wintersaison auf eine milde Witterung ohne starke Frostperioden, um die Arbeiten ohne größere Beeinträchtigungen weiter fortsetzen zu können.

In diesem Zuge dankten beide auch nochmals ausdrücklich den Mitarbeitern des ausführenden Bauunternehmens, die durch Flexibilität, Freundlichkeit und vor allem Verständnis und Kooperationsbereitschaft mit Anwohnern, Geschäften und Passanten bereits von vielen Seiten lobend erwähnt worden seien.

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