Berufsfeuerwehrmann an der Spitze

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Die Feuerwehr hat mit Daniel Schäfer, Carsten Schmidt und Kevin Planz ein neues Führungstrio. Sowohl die Wahl für Stadtbrandinspektor Schäfer als auch für seine Stellvertreter Schmidt und Planz verlief in der Jahreshauptversammlung in der neuen Feuerwache einstimmig. Der neue Stadtbrandinspektor ist seit 20 Jahren in der Einsatzabteilung und Berufsfeuerwehrmann in Frankfurt.

Die Feuerwehr hat mit Daniel Schäfer, Carsten Schmidt und Kevin Planz ein neues Führungstrio. Sowohl die Wahl für Stadtbrandinspektor Schäfer als auch für seine Stellvertreter Schmidt und Planz verlief in der Jahreshauptversammlung in der neuen Feuerwache einstimmig. Der neue Stadtbrandinspektor ist seit 20 Jahren in der Einsatzabteilung und Berufsfeuerwehrmann in Frankfurt.

Zu Beginn galt ein Dank dem aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Stadtbrandinspektors Michael Eilts. Die Stadt verfügt derzeit über 353 aktive Feuerwehrleute, die im Vorjahr rund 24 000 ehrenamtliche Stunden leisteten.

"Die Feuerwehr war wieder die meistbeschäftigte Wehr des Landkreises", sagte Schmidt. Insgesamt 231 Einsätze gab es im vergangenen Jahr für die Frauen und Männer der Feuerwehr, diese gliederten sich in 32 Brände, 129 technische Hilfeleistungen und 70 Fehlalarme. Dabei wurden 39 Menschen gerettet, für fünf Personen kam jede Hilfe zu spät. Bei den Einsätzen wurden fünf Feuerwehrleute verletzt. Genau 2061 Alsfelder sind Mitglied in den Fördervereinen. Die Feuerwehrleute absolvierten 115 Lehrgänge und Seminare. "Die Bereitschaft, sich weiterzubilden, ist in den einzelnen Wehren stark unterschiedlich", stellte Schmidt fest.

Bei Beschaffungen lag der Schwerpunkt auf Rollcontainern für den Neubau des Feuerwehrstützpunktes. Für dieses Jahr sind die Beschaffung eines neuen wasserführenden Tragkraftspritzenfahrzeugs in Eifa, ein Einsatzleitwagen für Alsfeld und mehrerer Mannschaftstransportwagen geplant. Der Bedarfs- und Entwicklungsplan sieht für die kommenden Jahre Um- und Neubauten von Gerätehäusern auf den Stadtteilen vor. "Diese sind notwendig, um mittelfristig die vom Prüfdienst des Landes aufgezeigten Mängel zu beseitigen", sagte Schmidt. Einen personellen Engpass sieht er beim hauptamtlichen Personal im Werkstattbereich der Feuerwehr. "Ein Feuerwehrfahrzeug oder eine Tragkraftspritze kann man nicht eben mal in die Werkstatt um die Ecke bringen", so Schmidt.

Er betonte auch, dass die Feuerwehr im ländlichen Bereich mitunter der letzte Kulturträger im Dorf sei.

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