Artisten und Hexen boten tolles Einkaufs-Ambiente

Alsfeld (ml). Artisten, Hexen und Zauberer entführten am Samstag wieder Tausende Besucher in die "Nacht der leisen Töne".

Alsfeld (ml). Artisten, Hexen und Zauberer entführten am Samstag wieder Tausende Besucher in die "Nacht der leisen Töne". Zum sechsten Mal lockte die Zauberhafte Nacht mit einem vielfältigen Showprogramm, Angeboten und mitternächtlichem Shoppen in die Alsfelder Altstadt. Mit einem Gruselabend wurde im Märchenhaus die neue "Alsfelder Hexenstubb" eingeweiht. Hexen und Vampire unterhielten dort mit Geschichten, Zauberei und vielen Überraschungen.

Darüber hinaus gab es auch zwei Rundgänge mit dem Nachtwächter und mit den "Hexen, Heilern und Kräuterweibern". Im Regionalmuseum wurden zudem Museumsführungen und eine Filmvorführung angeboten. Und auch die Geschäfte der Altstadt öffneten ihre Pforten und luden zum nächtlichen Einkaufsbummel. Dazu gab es neben besonderen Schnäppchen auch Aktionen und Darbietungen. Musik, Henna-Malerei, Häppchen und eine Feuershow boten allerlei Abwechslung. Das Freiwilligenzentrum am Klostergarten bot für die kleinen Besucher einen Spieleabend an und am Mainzer Tor wurde ebenfalls ein vielfältiges Programm für alle Altersgruppen geboten.

Auf der Bühne am Marktplatz boten internationale Variete-Künstler und Tänzer ein tolles Programm für Alt und Jung. Das Tanzstudio SoulDance bot mit seiner Show "Black Moon" einen magischen Einblick in die Welt des Tanzes. Beim Varieté sorgte der Jongleur Joram Seewi nicht nur für eine humorvolle Moderation, er jonglierte dabei auch mit Bällen, Kegeln und sogar Bowlingkugeln. Körperbehrrschung, rasante Action und Artistik wechselten sich in dem einstündigen Variete-Programm ab. Phil Os demonstrierte eine rockige Diabolo-Show mit vielen Effekten, der Handstandakrobat Oleksiy Khilya zeigte Balance und Kraft bei seiner Darbietung. Eindrucksvoll zeigte der Ukrainer, warum er Weltmeister der Sportakrobatik ist.

Ebenfalls aus der Ukraine stammte die vierte Artistin Iryna Pitzur. Die "Schlangenfrau" zeigte eine Mischung aus Kontorsion, Hula-Hoop und Jonglage. Eine Ablenkung vom hektischen Treiben wurde in der Walpurgiskirche geboten. Bei gedämpftem Licht und sanften Klängen lud man dort in den "Raum der Ruhe", wo sich die Besucher bei biblischen Geschichten entspannen konnten.

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