Abstand halten

  • Rolf Schwickert
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Vogelsbergkreis(rs). Da kann beim Einkauf nichts schiefgehen, die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus wird minimiert. Orientiert man sich in den Lebensmittelmärkten und Discountern seither an den Gängen zwischen den Regalen, so weisen seit Donnerstag gleich am Eingang Schilder darauf hin, dass man zu den anderen Kunden einen hinreichenden Sicherheitsabstand halten sollte. Und an den Kassen sind mit Klebestreifen farbige Markierungen auf dem Boden angebracht, die signalisieren, wie der Abstand in der Warteschlange sein sollte.

Mit den Klebestreifen ist beispielsweise der Kundenverkehr im Rewe-Markt Fricke in Homberg geregelt. Nach Passieren des Einganges gelangt man nach Obst und Gemüse sowie Ostersüßigkeiten zur Fleisch- und Käsetheke. Auch dort hängen Schilder, die Abstand anmahnen, und auf dem Boden leuchten rote Klebebänder in einen Abstand von einem Meter zur Theke und etwa zwei Metern zueinander.

Man weicht sich aus

Vor den Kassen das gleiche Reglement für die Kundschaft, die in Einzelfällen Handschuhe und selten einen Mundschutz trägt. Das Bewusstsein der Ansteckungsgefahr ist bei den Kunden zu merken: In den engeren Seitengängen ist kein Gedränge, man wartet, man weicht aus. Und man spricht distanziert miteinander. Etwa, wo es noch Klopapier und Hefe gibt.

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