Warnung des Discounters

Obst-Rückruf bei Aldi: Auf keinen Fall essen - Discounter warnt die eigenen Kunden vor Verzehr

Achtung, Rückruf bei Aldi! In ein sommerliches Obst vom Discounter sollten die Kunden keinesfalls beißen. Das Unternehmen warnt vor dem Verzehr. 

  • Bei Aldi gibt es einen Rückruf von Obst.
  • Rückstände eines Pflanzenschutzmittels wurden darin gefunden.
  • Es wird vor dem Verzehr des Produkts gewarnt.

München - Aldi Nord* startet einen Rückruf von Obst. Der Discounter warnt vor dem Verzehr der „Mini-Wassermelone, Kl. 1“ aus Spanien mit der GGN (GlobalGAP-Nummer, Anm. d. Red.) 4052852232968. In einer Probe seien Rückstände des Pflanzenschutzmittels Oxamyl gefunden worden, teilte das Unternehmen am Freitagabend mit. „Der Artikel sollte daher nicht mehr verzehrt werden“, heißt es weiter.

Obst-Rückruf bei Aldi: Discounter warnt seine Kunden vor Melonen

Das betroffene Produkt des Aldi-Lieferanten „Catman North GmbH“ sei bereits aus dem Verkauf genommen worden. Kunden sollen den Artikel in die Filialen zurückbringen, sie bekommen den Kaufpreis zurückerstattet.

Laut Aldi wurden die Mini-Wassermelonen ausschließlich in den Aldi-Gesellschaften Greven, Herten, Hesel, Lehrte-Sievershausen, Lingen, Radevormwald, Salzgitter und Weyhe gehandelt. Welche Aldi-Nord-Filialen zu diesen Gesellschaften gehören, können Kunden auf der Internetseite des Discounters überprüfen.

Aldi-Rückruf: Pflanzenschutzmittel Oxamyl im Obst - in Deutschland nicht zugelassen

Hintergrund des Rückrufs: Das in der Ware nachgewiesene Pflanzenschutzmittel Oxamyl wird in einigen EU-Staaten als Insektizid genutzt. In Deutschland ist der Wirkstoff bereits seit vielen Jahren nicht mehr zugelassen. Andere Produkt des Lieferanten „Catman North GmbH“ sollen nicht betroffen sein, so Aldi*.

Erst vor wenigen Tagen rief Aldi Nord ein Tiefkühlprodukt zurück, da unerwünschte Inhaltsstoffe eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit darstellten. In einem Schweizer Baby-Produkt fanden sich gefährliche Bakterien. Bimbosan rief das Produkt zurück.

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Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnte vor einer Süßigkeit aus Taiwan. Beim Verzehr droht Erstickungsgefahr.

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sk

Rubriklistenbild: © dpa / Rolf Vennenbernd

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