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2G im Einzelhandel: Erstes Gericht kippt Regelung – Folgen weitere Bundesländer?

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Von: Tobias Becker

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Ein Schild zum Eintritt mit 2G.
Die 2G-Regel für den Einzelhandel wurde in Bayern gekippt. © Frank Rumpenhorst / dpa

Die 2G-Regel wurde vor wenigen Wochen im Einzelhandel in Kraft gesetzt. Nun können in Bayern die Schilder an den Eingangstüren der Geschäfte abgenommen werden. Auch anderswo?

Wer in Bayern einkaufen gehen will, kann das nun ohne die strenge 2G-Regelung machen. Der bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die Regel gestern für den Einzelhandel gekippt. Heißt: Shoppen und bummeln geht nicht mehr nur für Geimpfte und Genesene. Aber was passiert nun in den anderen Bundesländern: Folgen sie dem Beispiel aus Bayern?
HEIDELBERG24* verrät, wie der Handelsverband und das Land Baden-Württemberg reagieren.

Bereits im Dezember wurde in einigen Branchen in Bayern die 2G-Regelung außer Kraft gesetzt. Nun ist die Regel komplett aufgehoben. (tobi)*HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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