11. Februar 2019, 16:00 Uhr

Stahl-Warnstreiks gehen in die zweite Woche

Im Tarifkonflikt der nordwestdeutschen Stahlindustrie gehen die Warnstreiks in die zweite Woche. Seit Beginn der Proteste haben nach Angaben der IG Metall mehr als 8000 Beschäftigte die Arbeit vorübergehend niedergelegt.
11. Februar 2019, 16:00 Uhr
Für die Mitarbeiter der Stahlindustrie fordert die IG Metall 6 Prozent mehr Lohn und die Umwandlung von Geld in Freizeit. (Foto: Bernd Thissen)

Am Montag beteiligten sich mehr als 900 Beschäftigte in Krefeld, Remscheid und Schalksmühle an den Aktionen. Die Warnstreiks sollen am Dienstag in Bremen, Siegen und Gelsenkirchen fortgesetzt werden und bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 18. Februar andauern.

Hauptstreitpunkt in den Tarifverhandlungen für die 72.000 Beschäftigten der Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Bremen und Niedersachsen ist die Forderung nach Einführung eines Urlaubsgelds von 1800 Euro, das in freie Tage umgewandelt werden kann. Außerdem fordert die IG Metall sechs Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot vorgelegt.

Schlagworte in diesem Artikel

  • Arbeitnehmer
  • Eisen- und Stahlbranche
  • IG Metall
  • Sozialer oder politischer Protest
  • Tarifkonflikte
  • Warnstreiks
  • DPA
  • Lädt

    Schlagwort zu
    Meine Themen

    Sie haben bereits 15 Themen gewählt

    Sie folgen diesem
    Thema bereits

Klicken Sie auf ein Schlagwort, um es zu „Meine Themen” hinzuzufügen oder weitere Inhalte dazu zu sehen.


0
Kommentare | Kommentieren

Bilder und Videos

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben - Ihre Meinung zum Thema ist gefragt


Kommentare werden erst nach einer Prüfung durch die Redaktion veröffentlicht. Bitte beachten Sie die Netiquette sowie die Hinweise nach dem Absenden Ihres Beitrags.


Überschrift
Meine Meinung





Sie haben noch kein Login? Jetzt kostenlos registrieren.

Registrieren Sie sich kostenlos um Ihren Kommentar abzuschließen:

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet werden und nicht ohne Zustimmung an Dritte weitergegeben werden.


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 2 + 2: 




Sie sind bereits registriert? Zurück zum Login.