Oberliga Frauen

Wettenberg will gegen Walldorf nachlegen

  • vonVolkmar Köhler
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Rückrundenauftakt in der Handball-Oberliga Hessen der Frauen, auch wenn die HSG Wettenberg in diesem Jahr schon zwei Nachholspiele absolviert hat. Beide heimischen Vertreter stehen vor Heimspielen und streben dabei Wiedergutmachung für die jeweilige Auftaktniederlage an. Der TV Hüttenberg hat am Samstag um 20 UhrAufsteiger SV Germania Fritzlar II zu Gast, die HSG Wettenberg erwartet am Sonntag in Launsbach die TGS Walldorf. Im Schlagerspiel treffen am Samstag der Rangzweite HSG Rodgau/Nieder-Roden und Tabellenführer TSG Oberursel aufeinander.

Rückrundenauftakt in der Handball-Oberliga Hessen der Frauen, auch wenn die HSG Wettenberg in diesem Jahr schon zwei Nachholspiele absolviert hat. Beide heimischen Vertreter stehen vor Heimspielen und streben dabei Wiedergutmachung für die jeweilige Auftaktniederlage an. Der TV Hüttenberg hat am Samstag um 20 UhrAufsteiger SV Germania Fritzlar II zu Gast, die HSG Wettenberg erwartet am Sonntag in Launsbach die TGS Walldorf. Im Schlagerspiel treffen am Samstag der Rangzweite HSG Rodgau/Nieder-Roden und Tabellenführer TSG Oberursel aufeinander.

TV Hüttenberg – SV Germania Fritzlar (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Hüttenberg): Hüttenbergs Trainer Thomas Wallendorf spricht nicht gerne über die 38:40-Hinrundenniederlage in Nordhessen. "Wir haben da ohne Abwehr gespielt und 38 Tore erzielt", sagt Wallendorf heute und hat "das Spiel in Fritzlar II abgehakt". Mit Jana Hoppe und Johanna Fischer (je 8) sowie Nina Albus (8/5) erzielten drei Spielerinnen zusammen 24 Tore. "Wir wollen versuchen, über den Kampf ins Spiel zu finden", sagt der Hüttenberger Trainer, der einige personelle Sorgen hat. Louisa Eckhardt-Helmes (Sehnenriss am Finger) wird wohl noch einige Wochen ausfallen. Sasha Müller ist im Derby zu Hause gegen Wettenberg umgeknickt und ihr Mitwirken weiter fraglich.

HSG Wettenberg – TGS Walldorf (Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle GS Launsbach): Mit dem Heimsieg gegen den TuS Kriftel ist dem neuen Wettenberger Trainer Christoph Fähler ein Coup gelungen, mit dem der Tabellenneunte weiterhin drei Teams hinter sich hat und im Kampf um den Klassenerhalt aussichtsreich im Rennen liegt. Noch unter Trainer Thomas Schäfer wurde das Hinrundenspiel in Walldorf mit 14:20 verloren. "Ein gutes Spiel reicht nicht, wir müssen das nun bestätigen", sagt Fähler nach dem Erfolg über Kriftel. Fähler hat eine "gute Mittelfrau" beim Gast, der insgesamt "eine gute Mannschaft hat", ausgemacht. "Wir müssen aber in erster Linie auf uns schauen, unser Bestes geben und natürlich versuchen, zu gewinnen", fordert Fähler.

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