Wallendorf-Einstand im Fokus

  • vonVolkmar Köhler
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Mit fünf Begegnungen wird der 13. Spieltag in der Handball-Oberliga der Frauen ausgetragen. Mit dabei ist das heimische Duo. Dabei feiert am Sonntag um 18 Uhr mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht HSG Eibelshausen/Ewersbach der neue Trainer Thomas Wallendorf seinen Einstand auf der Bank beim TV Hüttenberg. Exakt 24 Stunden früher gastiert Aufsteiger HSG Wettenberg beim TSV Eintracht Böddiger. Im Spitzenspiel erwartet am Sonntag die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden die HSG Zwehren/Kassel und würde bei einem Sieg die spielfreie TSG Oberursel an der Tabellenspitze ablösen.

Mit fünf Begegnungen wird der 13. Spieltag in der Handball-Oberliga der Frauen ausgetragen. Mit dabei ist das heimische Duo. Dabei feiert am Sonntag um 18 Uhr mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht HSG Eibelshausen/Ewersbach der neue Trainer Thomas Wallendorf seinen Einstand auf der Bank beim TV Hüttenberg. Exakt 24 Stunden früher gastiert Aufsteiger HSG Wettenberg beim TSV Eintracht Böddiger. Im Spitzenspiel erwartet am Sonntag die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden die HSG Zwehren/Kassel und würde bei einem Sieg die spielfreie TSG Oberursel an der Tabellenspitze ablösen.

TSV Eintracht Böddiger – HSG Wettenberg (Samstag, 18 Uhr, Stadtsporthalle Felsberg): Nach vorangegangenen 0:8 Punkten war der jüngste 25:18-Heimsieg über die HSG Sulzbach/Leidersbach nicht nur für Trainer Thomas Schäfer "eminent wichtig". Die Mannschaft soll nun, bei dem einen Zähler und zwei Plätze schlechter postierten TSV Eintracht Böddiger nachlegen. Die Nordhessinnen unterlagen in der Vorrunde in Launsbach deutlich mit 22:30, haben sich aber stabilisiert und in Spielerinnen wie Katrin Benda, Anne Kühlborn und Christin Schene ihre Leistungsträgerinnen. Zuletzt gelang dem Team um Trainerin Lena Hildebrand ein 35:21-Sieg bei Schlusslicht HSG Eibelshausen/Ewersbach. Für die HSG Wettenberg kann es in Felsberg wieder nur heißen: Aus einer stabilen Abwehr heraus den Erfolg nach vorne suchen, um leichte Tore über die erste und zweite Welle zu machen. Die meisten Punkte hat der heimische Aufsteiger durch seine zum Teil überragende Abwehrleistung gewonnen.

TV Hüttenberg – HSG Eibelshausen/Ewersbach (Sonntag, 18 Uhr, Sportzentrum): Der neue Trainer Thomas Wallendorf wohnt wie Vorgänger Stefan Mappes ebenfalls in Hüttenberg und hat also im doppelten Sinne bei seiner Premiere auf der Trainerbank des TV Hüttenberg ein Heimspiel vor sich. Wallendorf, der gestern sein erstes Training leitete, hat den Gegner schon per Video studiert. Der neue Gästetrainer Ergün Sahin "bringt sicher ein paar neue Ideen mit", sagt Wallendorf. Thomas Wallendorf musste am Donnerstag "erst einmal eine kleine Bestandsaufnahme machen, wir werden aber nicht viel verändern", verriet er. Wallendorf, der mit Stefan Mappes befreundet ist, wird mit seinem Vorgänger das Gespräch suchen. "Er wird weiter mitarbeiten", sagt Wallendorf. Nach vier Niederlagen für Hüttenberg heißt es für Wallendorf, erst einmal die Unsicherheit aus der Mannschaft bringen, dem Team wieder den Glauben an sich zurückzugeben. Das abgeschlagene Schlusslicht hat dagegen nichts zu verlieren und kann völlig befreit aufspielen. Vielleicht der richtige Gegner zur richtigen Zeit für den TV Hüttenberg.

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