Marschall in Griff bekommen

  • schließen

Das 14. Saisonspiel steht in der Jugend-Bundesliga an und hält für die heimischen Handballer zwei interessante Aufgaben bereit. Tabellenführer HSG Wetzlar U 19 ist bei der HSG Hanau zu Gast, die auf Platz vier steht. Der TV 05/07 Hüttenberg hat es zu Hause mit der HSG Wallau/Massenheim zu tun. Hier trifft der Rangsiebte auf den -neunten. Hüttenberg will Anschluss an Platz sechs halten, der die direkte Qualifikation für die nächste Bundesligarunde bedeutet.

Das 14. Saisonspiel steht in der Jugend-Bundesliga an und hält für die heimischen Handballer zwei interessante Aufgaben bereit. Tabellenführer HSG Wetzlar U 19 ist bei der HSG Hanau zu Gast, die auf Platz vier steht. Der TV 05/07 Hüttenberg hat es zu Hause mit der HSG Wallau/Massenheim zu tun. Hier trifft der Rangsiebte auf den -neunten. Hüttenberg will Anschluss an Platz sechs halten, der die direkte Qualifikation für die nächste Bundesligarunde bedeutet.

HSG Hanau – HSG Wetzlar U 19 (Sa., 16 Uhr, Doomer Halle Steinheim, Hanau): "Ich denke, das ist eines der schwierigsten Spiele auswärts in Hanau. Die Halle ist gut besucht und Hanau gehört immer zu den Topfünf der Jugend-Bundesliga", warnt HSG-Trainer Thomas Weber vor der Aufgabe am Wochenende. Das Hinspiel haben die Grün-Weißen zwar mit 27:26 gewonnen, den Gegner durch viele Fehler aber immer wieder ins Spiel gebracht. Zudem hat Hanaus Talent Tarek Marschall den Wetzlarern ungeahnte Schwierigkeiten bereitet und allein 15 Tore (!) zum knappen Ergebnis beigesteuert. Hier müssen die Wetzlarer den Hebel ansetzen und zudem das Kleingruppenspiel mit dem relativ großen Kreisläufer unterbinden. "Da haben wir einen Haufen Arbeit und hoffen, dass wir den einen oder anderen Punkt mit nach Hause nehmen können", so Weber. Personell sieht es in Wetzlar gut aus. Lediglich Simon Patt ist weiterhin verletzt und Ole Klimpke angeschlagen nur bedingt einsatzfähig.

TV 05/07 Hüttenberg U 19 – HSG Wallau/Massenheim (So. 16 Uhr, Sporthalle Hüttenberg): Alle Prognosen, die TVH-Coach Arno Jung in den letzten Wochen bezüglich der Spiele seiner Mannschaft traf, haben sich auf dem Feld nur als teilweise zutreffend herausgestellt. Daher ist er vorsichtig geworden und wagt sich nurmehr an Einschätzungen heran. "Die Trainingsleistungen der Mannschaft sind in Ordnung, aber die im Wettkampf sind einfach völlig unbefriedigend", moniert er.

Wallau verfügt über einen starken Rückraum, einen bärenstarken Kreisläufer und arbeitet im Angriff mit sehr vielen Positionswechseln. "Wir werden ganz hart arbeiten müssen, um die in Schach zu halten." Hüttenberg wird viel Leidenschaft an den Tag legen müssen, um in diesem Spiel zu bestehen. "Ich hoffe, dass die Mannschaft das mittlerweile verstanden hat. Ich schätze auch, dass solch ein Erfolgserlebnis Auftrieb geben würde, für die danach anstehenden schweren Aufgaben", so Jung.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare