Hüttenberg bereit für das Derby

  • Daniela Pieth
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Mit ordentlichen Ergebnissen sind die beiden heimischen A-Jugendteams in die Oberliga-Fortsetzung gestartet. Der TV 05/07 Hüttenberg II setzte sich auch im Rückspiel bei der HSG Großenlüder/Hainzell durch und festigte damit den fünften Tabellenplatz. Die HSG Wetzlar U19 II verpasste es hingegen, sich mit einem Sieg am TuS Griesheim vorbeizuschieben und hängt weiter auf Rang sieben fest.

Mit ordentlichen Ergebnissen sind die beiden heimischen A-Jugendteams in die Oberliga-Fortsetzung gestartet. Der TV 05/07 Hüttenberg II setzte sich auch im Rückspiel bei der HSG Großenlüder/Hainzell durch und festigte damit den fünften Tabellenplatz. Die HSG Wetzlar U19 II verpasste es hingegen, sich mit einem Sieg am TuS Griesheim vorbeizuschieben und hängt weiter auf Rang sieben fest.

HSG Wetzlar U19 II - JSG Wallstadt 25:25 (14:12): Das Hinspiel hatte Wetzlar nach verpatzter Anfangsphase mit 21:30 verloren, dementsprechend motiviert gingen die Jungs von Trainer Julian Grumbach zu Werke. Zwar lief man in den ersten 20 Minuten teilweise einem Vier-Tore-Rückstand hinterher, ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Der HSG gelang es, das Spiel zu drehen und mit einer 14:12-Führung in die Pause zu gehen. Auch in der zweiten Hälfte blieb die HSG am Drücker. Erst in den letzten Minuten gelang es den Gästen, auf 25:24 vorzulegen. Doch Wetzlar belohnte sich noch mit dem Punktgewinn. - Wetzlar II: Kraft, Schneider; Grassl (3), Hahnfeld (1), Barbaric, Ruppert (4/1), Koller (4), Peppmöller, Gilbert (4), Mikusch (6/2), Träger (1), Ambrosius (2).

HSG Großenlüder/Hainzell – TV 05/07 Hüttenberg II 19:30 (8:14): Dem Stenogramm zufolge gestaltete sich die Partie bis zum 6:6 in der 17. Minute ausgeglichen. Allerdings hatten die Jungs von Coach Tobias Lambmann bis zu diesem Zeitpunkt bereits vier gute Einwurfchancen vergeben, bei denen der sehr gut aufgelegte HSG-Torhüter sich auszeichnen konnte. "Er hat die Heimmannschaft bis dahin im Spiel gehalten", konstatierte Lambmann. Vor allem spielerisch waren die Hüttenberger überlegen und drückten dies in der Folge auch im Ergebnis aus. Nach dem 14:8 zur Pause machte Hüttenberg kontinuierlich Druck, dem der Gastgeber kaum etwas entgegenzusetzen hatte. "Wir kamen immer besser ins Spiel", lobte Lambmann, der beim 19:9 (37.) die erste Zehn-Tore-Führung bejubeln konnte. "Unter dem Strich haben wir uns im Vergleich zum Hinspiel in vielerlei Hinsicht gesteigert und deshalb auch in der Höhe verdient gewonnen. Mit diesem Selbstbewusstsein können wir nun in das Derby gegen Wetzlar gehen", so Lambmann.

Hüttenberg II: Gornert, Tischler; Stankewitz (1), Müller (3), Dürl (3), Martin (9), Seibert, Steinbach, Volk (1), Fischer, Zehner (6/3), Franke (1), Nandzik (2), Rüdesheim (4).

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