Wehen jubelt wieder

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Wehen Wiesbadens Versicherung im Aufstiegskampf der 3. Fußball-Liga heißt Manuel Schäffler. Mit seinen Saisontoren 21 und 22 sicherte der zuletzt angeschlagene Toptorjäger dem SVWW den wichtigen 3:0 (0:0)-Erfolg gegen den FSV Zwickau. Damit verkürzte das Team von Coach Rüdiger Rehm im Fernduell um Relegationsplatz drei den Rückstand auf den Karlsruher SC auf nur noch einen Zähler. "Viel wichtiger als die Tore waren die drei Punkte. Damit wir uns für die ganze Saison belohnen und noch um den dritten Platz kämpfen können", sagte der Doppeltorschütze nach dem ersten Wiesbadener Erfolg nach zuvor vier Niederlagen in Serie.

Wehen Wiesbadens Versicherung im Aufstiegskampf der 3. Fußball-Liga heißt Manuel Schäffler. Mit seinen Saisontoren 21 und 22 sicherte der zuletzt angeschlagene Toptorjäger dem SVWW den wichtigen 3:0 (0:0)-Erfolg gegen den FSV Zwickau. Damit verkürzte das Team von Coach Rüdiger Rehm im Fernduell um Relegationsplatz drei den Rückstand auf den Karlsruher SC auf nur noch einen Zähler. "Viel wichtiger als die Tore waren die drei Punkte. Damit wir uns für die ganze Saison belohnen und noch um den dritten Platz kämpfen können", sagte der Doppeltorschütze nach dem ersten Wiesbadener Erfolg nach zuvor vier Niederlagen in Serie.

Das Duell bleibt zwei Spieltage vor Saisonende spannend, nachdem die Karlsruher gegen Aufsteiger SC Paderborn nur zu einem 0:0 kam. Dennoch war Trainer Alois Schwartz zufrieden: "Paderborn ist keine Laufkundschaft, da muss man erstmal einen Punkt holen und mit dem können wir leben." Doch sollte es am Ende auf einen Punktgleichstand mit Wiesbaden hinauslaufen, würden die Badener am Ende leer ausgehen. Denn Wiesbaden hat mit 37 Treffern eine deutliche bessere Tordifferenz als der KSC (+19).

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