Verrückte Partie

  • vonSID
    schließen

(sid). Das 6:6 nach Verlängerung zwischen dem serbischen Klub Backa Topola und Rumäniens FCSB in der 2. Runde der Europa-League-Quali geht in die Fußball-Geschichtsbücher ein. Nie zuvor in der Europacup-Historie (über 24 000 Spiele) erzielten beide Teams mindestens fünf Treffer.

Freuen durfte sich am Ende nur der Nachfolgeklub von Steaua Bukarest: Die Gäste gewannen 5:4 im Elfmeterschießen. Die Rumänen mussten nach positiven Corona-Tests auf neun Spieler und fast den kompletten Trainerstab verzichten. Im Tor stand Keeper Nummer vier, der 19-jährige Razvan Ducan, der vier Gegentore verschuldete - und den entscheidenden Elfmeter parierte. Nach 90 Minuten hatte es 4:4 gestanden. In der Verlängerung glich Topola in der 117. Minute zum 6:6 aus, obwohl die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Platzverweise kassiert hatten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare