Pep Guardiola
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Champions League

Pep unter Strom

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(sid). Den ersehnten Henkelpott dicht vor Augen, den Rekord des Erzrivalen Jose Mourinho fest im Blick - mit nur einem Sieg seiner Mannschaft im Viertelfinale der Champions League könnte Erfolgscoach Pep Guardiola für sich ganz persönlich doppelte Freude auslösen.

Denn sollte Manchester City am Samstag (21 Uhr/Sky und DAZN) Olympique Lyon aus dem Rennen werfen, würden die Citizens erstmals unter ihrem Erfolgscoach die Vorschlussrunde der Königsklasse erreichen. Und der Katalane wäre mit seiner achten Halbfinalteilnahme auf Augenhöhe mit seinem Erzrivalen Jose Mourinho.

"Wir sind hier in Portugal, um die Champions League zu gewinnen. Und wenn man hier gewinnen will, muss man alle großen Klubs schlagen", sagte der 49-Jährige vor der Partie im Estadio Jose Alvalade von Lissabon. In den vergangenen drei Jahren war trotz immenser Investitionen der Geldgeber aus Abu Dhabi die Runde der letzten acht stets Endstation für Guardiola und ManCity.

Noch ganz ohne europäische Meriten ist Lyon schon dankbar, erstmals seit zehn Jahren wieder unter die besten vier Mannschaften Europas kommen zu können. "Wir sind die Außenseiter, aber das passt zu uns. Natürlich ist uns Manchester überlegen, aber das war Juventus Turin auch", äußerte Coach Rudi Garcia mit einem Augenzwinkern. Garcia glaubt ganz fest an einer erneute sportliche Überraschung: "Wir haben das Vertrauen, dass uns eine neue Glanzleistung gelingen kann."

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