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UFC: Nate Diaz ist nach Runde drei technisch KO.

Jorge Masdival gegen Nate Diaz

Schockierende Bilder: Käfig-Kämpfer übel zugerichtet - Kampf-Abbruch vor Trumps Augen

UFC (Ultimate Fighting Championship) ist kein Sport für Zartbesaitete. Im Fight zwischen Jorge Masdival und Nate Diaz hinterließ der Käfigkampf unschöne Spuren.

New York - Im Madison Square Garden sollte der neue Champion im Käfigkampf gefunden werden. Der rabiate Sport erfreut sich in den USA großer Beliebtheit - was angesichts der Bilder von diesem Titelkampf durchaus befremden kann. 

Während des Kampfes wurde der anwesende US-Präsident Donald Trump lautstark ausgebuht, doch Kämpfer Jorge Masdival tat ihm den Gefallen und zog noch größeren Unmut des Publikums auf sich. Er richtete seinen Kontrahenten, Nate Diaz, schon in den ersten drei Runden derart zu, dass der Ringrichter abbrechen musste. 

Ein Cut über dem rechten Auge ließ dem Arzt keine Wahl, so konnte Diaz nicht weitermachen. Ein Ärgernis für alle Beteiligten. „Buht micht nicht aus, ich bin nicht der sch*** Arzt“, schimpfte Sieger Masdival in Richtung der pfeifenden Zuschauer. „Ich war gerade bereit, richtig anzufangen“, beteuert Verlierer Diaz. Beim Anblick der Bilder seiner Verletzung kommen allerdings schnell Zweifel daran auf. 

Heftig getroffen: Nate Diaz erleidet schon in der ersten Runde einen Cur über dem rechten Auge.



Dana White, Präsident der UFC, zeigte nach dem Kampf das Ausmaß der Verletzungen und räumt sogar ein: „Diese Cuts waren viel schlimmer, als es im Fernsehen aussah.“ 

Ebenfalls makaber und blutig, aber zum Glück wenigstens ungefährlich, war die Derby-Aktion dreier Fans von Fortuna Düsseldorf. Sie warfen Ziegenköpfe ins Stadion des 1. FC Köln.

moe

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