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Toyota feiert bei den 24 Stunden von Le Mans einen Doppelerfolg: Hier ist Kamui Kobayashi im Siegerauto unterwegs.

Toyota obenauf

(sid). Für Rennfahrerin Sophia Flörsch und ihr Frauen-Team haben die 24 Stunden von Le Mans schon in der Nacht ein abruptes Ende genommen. Als über dem Circuit de la Sarthe heftiger Regen einsetzte, wurde die 20-Jährige in einen Unfall verwickelt. Der Argentinier Franco Colapinto verlor die Kontrolle über seinen Oreca und riss auch Flörsch von der Strecke.

Toyota feierte am Sonntagnachmittag beim Klassiker einen Doppelsieg.

Als Flörsch nach der Kollision manövrierte, erfasste der Brite James Winslow im Ligier das Auto der Deutschen seitlich, der Bolide war damit aus dem Rennen. Die Münchnerin hat in diesem Jahr erstmals ein Stammcockpit in der DTM, unterbrach ihre Saison im Tourenwagen allerdings für das Abenteuer Le Mans.

Toyota feierte derweil den vierten Sieg in Serie, gleich beide Autos der Japaner lagen am Ende vorn. Das Trio aus Kamui Kobayashi (Japan), Jose Maria Lopez (Argentinien) und Mike Conway (Großbritannien) setzte sich vor den Vorjahressiegern Sebastien Buemi (Schweiz), Kazuki Nakajima (Japan) und Brendon Hartley (Neuseeland) durch.

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