Beachvolleyball

Sude/Laboureur erst im Finale geschlagen

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Die Beach-Volleyballerinnen Chantal Laboureur und Julia Sude haben beim World-Tour-Turnier in Gstaad das Finale verloren. Gegen die topgesetzten Melissa Humana-Paredes und Sarah Pavan Melissa aus Kanada verlor das deutsche Duo in drei Sätzen. Die Titelvereidigerinnen aus Stuttgart und Friedrichshafen unterlagen mit 17:21, 21:12, 15:17. Trotz der Finalniederlage gelten Laboureur und Sude als große Favoritinnen bei den am Montag in Den Haag beginnenden Europameisterschaften, denn da sind die Kanadierinnen nicht dabei. Im Halbfinale hatten die beiden Deutschen Beachvolleyballerinnen die Kanadierinnen Heather Bansley/Brandie Wilkerson mit 25:27, 21:14 und 18:16 besiegt.

Die Beach-Volleyballerinnen Chantal Laboureur und Julia Sude haben beim World-Tour-Turnier in Gstaad das Finale verloren. Gegen die topgesetzten Melissa Humana-Paredes und Sarah Pavan Melissa aus Kanada verlor das deutsche Duo in drei Sätzen. Die Titelvereidigerinnen aus Stuttgart und Friedrichshafen unterlagen mit 17:21, 21:12, 15:17. Trotz der Finalniederlage gelten Laboureur und Sude als große Favoritinnen bei den am Montag in Den Haag beginnenden Europameisterschaften, denn da sind die Kanadierinnen nicht dabei. Im Halbfinale hatten die beiden Deutschen Beachvolleyballerinnen die Kanadierinnen Heather Bansley/Brandie Wilkerson mit 25:27, 21:14 und 18:16 besiegt.

So gehen die deutschen Damen auch ohne die Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst mit einem Favoriten-Duo in die am Montag in den Niederlanden beginnende EM: Sude/ Laboureur in der Weltrangliste erstmals an Position eins notiert.

Das Duo, das für den MTV Stuttgart und den VfB Friedrichshafen ans Netz geht, fand 2013 zusammen und schmettert bereits seit längerem in der Weltspitze mit, doch bislang weitgehend unerkannt. Für Laboureur/Sude ist die EM nach Platz drei im Vorjahr nun die Chance, aus dem Schatten von Ludwig/Walkenhorst zu treten. Auch sonst sind die Aussichten bei den Titelkämpfen, die in Den Haag, Utrecht, Apeldoorn und Rotterdam ausgetragen werden, glänzend. In Victoria Bieneck/Isabel Schneider (Hamburger SV), Karla Borger/Margareta Kozuch (DJK TuSA 06 Düsseldorf) und Kim Behrens/Sandra Ittlinger (OSC Baden Württemberg) sind drei weitere deutsche Teams dabei, die allesamt für Medaillen infrage kommen.

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